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Spielereien und Nützliches: Neuheiten auf der Cebit

Hannover Spielereien und Nützliches: Neuheiten auf der Cebit

Fans von futuristischer Technologie kommen seit gestern auf der Computermesse Cebit in Hannover voll auf ihre Kosten. Auch in diesem Jahr werden wieder neue Produkte und Trends vorgestellt, die man vor kurzem noch als Science-Fiction abgetan hätte.

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Der 3D-Drucker Fabbster von Sintermask verwandelt St�be aus Plastik in mehr oder weniger Praktisches.

Quelle: Fotos: Sintermask

Hannover. Wer zum Beispiel im Universum der Fernsehserie „Star Trek“ zu Hause ist, dem dürften das Smartphone am Handgelenk und der 3D-Drucker bekannt vorkommen.

In einem vernetzten Haus, wie es auf der Cebit als Smart Home vorgestellt wird, lebt der Software-Milliardär Bill Gates dagegen schon seit 15 Jahren. Schon bald soll die Idee einer internetbasierten Steuerung von Haushaltstechnik für jeden erreichbar sein. Experten erwarten dabei ein rasantes Wachstum: Bis 2025 könnten damit alleine in Deutschland 19 Milliarden Euro jährlich umgesetzt werden.

Top-Thema der Cebit 2013 ist die sogenannte „Shareconomy“, der Austausch von Produkten und Ressourcen mit Hilfe des Internets. Das Kunstwort setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen für Teilen („Share“) und Wirtschaft („Economy“). Schon etabliert ist das Carsharing, bei dem sich mehrere Nutzer ein gemeinsames Auto teilen. Auch Shareware — Gratisversionen von Software-Programmen — kann man sich schon länger herunterladen. Neu ist Foodsharing: Wer Lebensmittel übrig hat, schmeißt sie nicht mehr weg, sondern bietet sie im Internet zum Verschenken an.

Die Cebit hat noch bis Samstag geöffnet. Bis dahin zeigen die mehr als 4000 Aussteller aus 70 Ländern, wie die Welt von morgen aussehen könnte.

www.cebit.de

Drucken in 3D
Die Firma Sintermask stellt ihren neuen 3D-Drucker Fabbster vor. Das Unternehmen beschreibt ihn selbst als Gadget — also als technische Spielerei. Mit ihm lassen sich dekorative Gegenstände wie bunte Ostereier, Schlüsselanhänger oder Flaschenöffner herstellen, aber auch praktische vom einfachen Ersatzteil bis zu Architekturmodellen (linkes Foto). Dazu werden Plastikstäbe mit einer Heißdüse geschmolzen und dann in die gewünschte Form gebracht. Einfachere 3D-Drucker gibt es bereits für einige hundert Euro.

OZ

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