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Staatsschutz ermittelt nach Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Hamburg Staatsschutz ermittelt nach Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Nach dem Brandanschlag auf das Gebäude der „Hamburger Morgenpost“ ermittelt der Staatsschutz.

Hamburg. Nach dem Brandanschlag auf das Gebäude der „Hamburger Morgenpost“ ermittelt der Staatsschutz. Unbekannte hatten in der Nacht mehrere Steine und mindestens einen Brandsatz in das Archiv der Boulevardzeitung geworfen. Da sich keine Menschen in dem Haus aufhielten, wurde niemand verletzt, aber es verbrannten Akten. Kurz nach dem Anschlag nahm die Polizei zwei 35 und 39 Jahre alte Männer fest. Die „Morgenpost“ hatte nach dem Terroranschlag in Paris Karikaturen des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ auf ihrer Titelseite mit der Schlagzeile nachgedruckt: „So viel Freiheit muss sein!“



dpa

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