Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Wirtschaft US-Gericht entscheidet im Juli über VW-Vergleich
Nachrichten Wirtschaft US-Gericht entscheidet im Juli über VW-Vergleich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:34 01.07.2016
Anzeige
San Francisco

Volkswagen muss beim geplanten Milliarden-Vergleich im US-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte auf eine Entscheidung des zuständigen Gerichts warten.

Der vorgeschlagenen Einigung zwischen dem Konzern und den Klägern werde er sich erst bei der nächsten Anhörung am 26. Juli widmen, sagte Richter Charles Breyer am Donnerstag in San Francisco.

Am Dienstag war bei dem Gericht in Kalifornien ein Vorschlag für einen Kompromiss eingegangen. Insgesamt soll Volkswagen bis zu 14,7 Milliarden Dollar (13,3 Mrd Euro) an Entschädigungen, Rückkauf- und Reparaturkosten, Strafen sowie Umweltinvestitionen zahlen. Schafft es der Konzern nicht, eine Umrüstung der manipulierten Dieselwagen genehmigt zu bekommen, könnte der Betrag voll ausgeschöpft werden.

dpa

Mehr zum Thema

Schon mehrfach haben Umweltverbände gefordert, das Umweltbundesamt solle im Vergleich zum Kraftfahrt-Bundesamt mehr Kompetenzen bekommen. Die Behörde macht nun selbst einen unerwarteten Schritt.

28.06.2016

Die Aufarbeitung des Abgas-Skandals wird für VW richtig teuer. Nach monatelangen Verhandlungen ist ein Entschädigungspaket für US-Kunden geschnürt. Für den VW-Chef ein wichtiger Schritt nach vorn. Doch die Krise ist nicht vorbei.

29.06.2016

Die Aufarbeitung des Diesel-Skandals in den USA könnte für Volkswagen deutlich teurer werden als bisher erwartet.

28.06.2016

Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 30.06.2016 um 16:34 Uhr festgestellt (alle Angaben in Euro).

30.06.2016

Mit Spannung wurde der Bundesagrarminister beim Bauerntag erwartet. Vor allem Milchbetriebe wollen wissen, mit wie viel Geld ihnen der Staat unter die Arme greift. Letzte Klarheit bekamen sie noch nicht.

01.07.2016

Die Verbraucher in Deutschland schätzen die hohe Qualität des Trinkwassers. Doch bei den Wasserpreisen herrscht zum Teil Wildwuchs und Intransparenz. Das Kartellamt hat in einer neuen Studie hohe Preisunterschiede festgestellt und fordert eine stärkere Aufsicht.

01.07.2016
Anzeige