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Gefragte OZ-Experten: Neurowissenschaftler Dr. Armin Keller (v. l.), Kathrin Ruhkieck, Vorsitzende des Alzheimer Gesellschaft MV, und der Rostocker Neurologe Dr. Ingo Kilimann. Quelle: Frank Söllner
Rostock

Kathrin Ruhkieck, Vorsitzende der Alzheimer-Gesellschaft von MV, der Neurologe Dr. Ingo Kilimann und der Neurowissenschaftler Dr. Armin Keller standen den OZ-Lesern im Telefonforum zum Thema „Demenz“ am vergangenen Mittwoch Rede und Antwort. Hier die wichtigsten Probleme und die Antworten darauf.

Ich bin 52 Jahre alt und habe Angst, an Demenz zu erkranken. Mein Vater, drei Tanten und mein Bruder (60) sind davon betroffen. Ich war in einer Gedächtnissprechstunde. Dort wurden einige Aussetzer als stressbedingt bewertet. Ist Demenz vererbbar?

Es gibt familiäre Formen von Alzheimer, die rein über die Gene vererbt werden. Kinder von Betroffenen erkranken zu 50 Prozent ebenfalls. Diese Formen treten aber sehr selten auf. Sie setzen gewöhnlich zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr ein. In der Gedächtnissprechstunde kann im Zweifel unterschieden werden, ob eine Krankheit vorliegt oder nicht. Bei Ihnen dürfte das Risiko nicht allzu hoch sein. Also heißt es jetzt für Sie: Stress reduzieren!

Ist Demenz heilbar? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Antwort auf diese Frage muss leider für die häufigsten Formen der Demenz mit einem Nein beantwortet werden. Es gibt Medikamente (Antidementiva), die den Verlauf beeinflussen und zum Teil sogar verlangsamen können. Lediglich einige seltenere Demenzformen, die durch Depressionen, Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen oder eine Vitamin-Unterversorgung bedingt sind, können geheilt werden. Begleiterscheinungen der Demenz, wie Angst, Depression oder Schlafstörungen, lassen sich durch eine medikamentöse Therapie mildern.

Als 93-Jährige merke ich, dass ich vergesslich geworden bin. Kann ich dagegen ein Medikament nehmen?

Bei Medikamenten muss bedacht werden, dass sie auch Nebenwirkungen haben. Gerade bei älteren oder alten Menschen stellt sich die Frage, ob der Nutzen eines solchen Medikaments den Schaden, den es auch anrichten könnte, aufwiegt. Das muss genau überlegt werden. Eine Nebenwirkung könnten zum Beispiel Schwindelattacken sein. Und ein Sturz wäre weitaus schlimmer als ein wenig Vergesslichkeit. Vielmehr ist zu überlegen, ob bei sehr alten Menschen manche Medikamente, die nicht gut für das Gedächtnis sind, weggelassen werden könnten. Das muss mit dem Hausarzt besprochen werden.

Kann man einer Demenz vorbeugen?

Ein gesundes, aktives und ausgefülltes Leben ist die beste Prävention für die Vorbeugung von vielen Krankheiten, so auch für Demenz. Dabei ist es wichtig, geistig, körperlich und sozial aktiv zu bleiben. Eine wesentliche Rolle spielen eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Lassen Sie Krankheitsrisiken, zum Beispiel Bluthochdruck und Diabetes, behandeln.

Welche Anlaufstellen gibt es nach einer Demenz-Diagnose?

Es existieren in MV Pflegestützpunkte und Organisationen, wie den Landesverband der Deutschen Alzheimer Gesellschaft MV, die Sie unabhängig beraten und unterstützen. Hier erhalten Sie Auskunft über Ansprechpartner und passende Unterstützungs-, Betreuungs- und Teilhabeangebote sowie Schulungen in der Nähe ihres Wohnorts. Auch die zuständigen Kranken- und Pflegekassen, der Hausarzt oder die Mehrgenerationenhäuser in den Kommunen oder Gemeinden stehen beratend an Ihrer Seite.

Unser Vater verweigert beim Arzt eine wichtige Operation, die er im privaten Kreis schon mehrfach befürwortet hat. Was tun?

Da sind Sie in einer Zwickmühle. Es sollte niemand gezwungen werden, eine Operation über sich ergehen zu lassen. Es sollte zunächst noch mal mit dem Arzt geklärt werden, wie wichtig die OP wirklich ist. Mensch mit Demenz haben zudem ein höheres Risiko, an Folgen eines solchen Eingriffs zu erkranken. Besteht eine gesetzliche Betreuung, so muss am Ende der Betreuer entscheiden, ob die Operation erfolgt. So eine Entscheidung ist nicht leicht. Im Zweifel kann es nötig sein, das Familiengericht oder einen Ethikrat, den es in den meisten Kliniken gibt, um Hilfe bei der Entscheidung zu bitten. Das ist kein einfacher Weg für die Familie, aber es bestehen hier bewusst hohe Hürden, die genommen werden müssen.

Macht eine Vorsorgevollmacht Sinn?

Auf jeden Fall. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man eine vertraute Per­son als Vertreterin oder Vertreter einsetzen, damit diese die eigenen Interessen wahrnimmt. Dies gilt, falls man selbst krankheitsbedingt keine eigenen Entscheidungen mehr tref­fen kann. Diese Vollmacht wird also in „gesunden Tagen“ für den Krankheitsfall errichtet. Sie kann sich auf alle im Krank­heitsfall regelungsbedürftigen Angelegenheiten erstrecken.

Kürzlich habe ich das Bad behindertengerecht für meine demente Frau umgebaut. Jetzt möchte ich einen Zuschuss von der Pflegekasse, bekomme ihn aber nicht. Weshalb?

Es gibt sogenannte „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“. Das heißt, es können bauliche Veränderungen an der Wohnung oder am Haus vorgenommen werden, die dann die entsprechende Pflegekasse mitfinanziert. So kann zum Beispiel im Bad eine Dusche statt einer Wanne eingebaut werden. Es ist aber strikt darauf zu achten, dass solche Maßnahmen vorher beantragt werden, nicht nachher!

Kürzlich hörte ich etwas von Demenz-WGs. Wie sinnvoll sind solche besonderen Wohnformen?

Sie sind sehr empfehlenswert. Betreutes Wohnen, Wohnungsgemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser – sie alle fördern soziale Kontakte und bieten die Herausforderung, sich auf andere Personen einstellen zu müssen. Das ist für das Gehirn anstrengend, andererseits aber förderlich. Das gilt nicht zuletzt für ein Mehrgenerationenhaus, weil sich Menschen gerade Kindern oft unbefangen nähern, unabhängig von Defiziten. Welche Wohn- und Betreuungsform den Wünschen, dem Charakter und Krankheitsgrad des an Demenz Erkrankten entspricht, sollten betroffene Familien ausführlich besprechen. Dabei dürfen die entstehenden Kosten nicht außer Acht gelassen werden.

Wofür dient die Gedächtnisambulanz?

Dabei handelt es sich um eine Spezialambulanz für Gedächtnisstörungen. Zunächst sollte der Hausarzt angesprochen werden, der Patienten überweisen kann. Dort wird ein umfangreicher Test durchgeführt, unter anderem eine Gedächtnischeck, der allein schon 30 bis 45 Minuten dauert. Hinzu kommen körperliche Untersuchungen und ein Arztgespräch. Am Ende wird entschieden: Braucht es noch mehr Untersuchungen, wie Magnetresonanztomografie, eine Liquor-Punktion, also eine Punktion der Liquorräume und Entnahme von Nervenflüssigkeit, oder aber eine Elektroenzephalografie? Ist die Ursache der Störung bekannt, beginnt die Beratung für das weitere Vorgehen – mit oder ohne Medikamente.

Meine Tante hat Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, während ihr Langzeitgedächtnis gut funktioniert. Kann Training des einen Gedächtnisses auch das andere verbessern?

Gezieltes Training eines Gehirnabschnittes könnte auch andere Bereiche verbessern: Zu diesem Thema läuft eine Studie der Uniklinik Mainz, an der die Uni Rostock mitwirkt. Ob ein solcher Effekt aber wirklich auftritt, wissen die Fachleute noch nicht. Bei der Demenz ist das Problem, dass das aktuelle Geschehen vom Gehirn nicht mehr gespeichert wird. Der Betroffene kann sich also auch nicht daran erinnern. „Das habe ich dir doch gerade gesagt!“ – dieser Ausruf von Angehörigen geht buchstäblich ins Leere, weil das Gehirn des Betroffenen nichts gespeichert hat. Bei Demenz-Patienten funktioniert das Überführen vom Ultrakurz- ins Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis nicht mehr. Betroffenen ist das nicht immer bewusst. Das ist kein Ignorieren. Manche Erkrankte bemerken die Symptomatik nicht. Es ist wie eine versteckte Vergesslichkeit. Der Fachbegriff lautet Anosognosie.

Was mache ich mit meinem Angehörigen, wenn ich selber krank werde oder mal in den Urlaub fahren will?

Menschen mit Demenz haben Anspruch auf sogenannte Verhinderungs- und auf Kurzzeitpflege. Das bedeutet, wenn pflegende Angehörige ausfallen, bezahlt die Pflegekasse ab Pflegegrad 2 auf Antrag eine Ersatzpflege zu Hause, zum Beispiel einen Pflegedienst, oder die Pflege in einer Pflegeeinrichtung. Letztere sind sehr gut gebucht. Es ist ratsam, rechtzeitig Kontakt zu Einrichtungen in der Umgebung aufzunehmen, sich zu informieren und sie sich von innen anzusehen. Voraussetzungen für eine Aufnahme sind eine entsprechende Diagnose und ein Pflegegrad.

Wer bietet konkret Unterstützung an?

Selbsthilfegruppen, Betreuungsgruppen und individuelle häusliche Betreuung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Ambulante Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen, Kurzzeit- und Urlaubs- bzw. Verhinderungspflege, aber auch Angehörigenschulungen „Leben mit Demenz“, Rehabilitationsangebote und technische Hilfen bzw. Assistenzsysteme. Musik-, Kunst- und Sportangebote, Tanzcafés, geführte Radtouren oder betreute Urlaube für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind empfehlenswert.

Gibt es Berufsgruppen, die weniger von Demenz betroffen sind als andere?

Eine längere Ausbildung schützt vor Demenzerkrankung. Das Gehirn kommt besser mit den Veränderungen zurecht. Es ist fähig, Ausfälle zu kompensieren. Beruf oder lange Ausbildung schützen aber nicht vor Eiweißablagerungen im Gehirn, die wir zum Beispiel bei der Alzheimer-Erkrankung beobachten. Der Unterschied: Ihr Gehirn kommt länger damit klar.

Ich bemerke an mir eine leichte Vergesslichkeit. Muss ich mir Sorgen machen? An wen kann ich mich wenden?

Der Hausarzt ist immer der erste und der beste Ansprechpartner. Es ist möglich, dass er Sie aufgrund einer leichten Gedächtnisstörung an Zentren, wie die Unimedizinen in Rostock oder Greifswald, verweist. Der Hausarzt beurteilt, ob eine Überweisung sinnvoll oder ob die vorhandene Vergesslichkeit normal für eine ältere Person ist. Wenn Kinder, Partner, Freunde oder Nachbarn das Gefühl haben, das Gedächtnis bei einem selber wird schlechter, sollte das Anlass für einen Arztbesuch sein. Eine leichte Vergesslichkeit im Alter ist hingegen normal. Die Mediziner erkennen, ob es sich um den Beginn einer Erkrankung handelt.

Ich pflege meinen an Demenz erkrankten Mann seit Jahren. Wer kümmert sich eigentlich um mich?

Eine Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten. Auch die Familie, der Freundeskreis und Nachbarn sind von der Krankheit betroffen. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist eine wichtige Möglichkeit, sich mit der Erkrankung auseinander zu setzen und diese zu verarbeiten. In einer Angehörigenschulung oder einer Selbsthilfegruppe erhalten pflegende Angehörige wirkungsvolle Hilfe für die Bewältigung ihres anstrengenden Pflegealltags und den daraus resultierenden Belastungen. An den Universitäten Rostock und Greifswald läuft derzeit eine Studie mit dem Titel „Gesund Angehörige pflegen“ an. Viele Menschen sind erleichtert, wenn sie davon hören, dass ihre Probleme als Pflegende erforscht werden. Zudem existieren in MV gegenwärtig 18 Pflegestützpunkte. Dort können sich Betroffene kostenlos unabhängigen Rat holen. Grundsätzlich ist es für Angehörige wichtig, sehr genau auf die eigene Gesundheit zu schauen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Sicherlich wollen Angehörige für ihre Erkrankten da sein und möglichst viel tun. Aber bedenken Sie bitte: Geht es den pflegenden Angehörigen gut, dann geht es auch den Erkrankten besser.

Welche Hilfsangebote gibt es für Menschen mit Demenz?

Die Angebote richten sich zum einen an die pflegenden Angehörigen, um Unterstützung zu geben und somit der Gefahr der Überlastung entgegenzuwirken und zum anderen an die Erkrankten, um die vorhandenen Interessen und Fähigkeiten und soziale Teilhabe so lange wie möglich zu erhalten. Für die pflegenden Angehörigen ist es wichtig, die eigenen Belastungsgrenzen zu kennen, zu respektieren und darauf zu reagieren. Schaffen Sie Rahmenbedingungen, die Sie entlasten. Nur wenn es den Angehörigen gut geht, kann es auch dem Menschen mit Demenz gut gehen – und umgekehrt.

Manche Pflegeeinrichtungen holen sich Tiere ins Haus. Ist das wirklich sinnvoll?

Auf jeden Fall. Es geht darum, sich auf etwas Einfaches einlassen zu können, ohne Sorge zu haben, überfordert zu werden. Streicheln beispielsweise ist eine ganz grundlegende Form der Kontaktaufnahme. Und die Tiere zeigen Reaktionen, geben etwas zurück. So eine Möglichkeit besteht in unserem Alltag viel zu selten. Meist sind es hygienische Gründe, die die Anwesenheit von Tieren in Pflegeeinrichtungen verhindern. Aber solche Angebote sind empfehlenswert. Denn der Umgang mit Tieren wirkt entspannend. Dazu eignen sich zum Beispiel Pferde, Hunde, Kaninchen, Lamas ...

Ich pflege meinen Ehemann. Er ist dement und hat Pflegegrad vier. Der Zustand belastet mich sehr. Ich bräuchte Unterstützung, weiß aber nicht, wo ich in meiner Umgebung Hilfe finden kann.

An einer Verbesserung der Situation wird derzeit gearbeitet. Zum einen bietet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Beratung und Unterstützung an. Auf der Internetseite: www.alzheimer-mv.de finden sie über den Demenkompass eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten in Wohnortnähe. Zum anderen verweisen wir wiederum auf die Pflegestützpunkte. Im Rahmen unserer Studie „Gesund Angehörige pflegen“ entwickeln wir eine Datenbank, in der Angebote für Angehörige gespeichert sind. Es entsteht ein Versorgungsmanagement-System, das regionale Angebote für Angehörige von Demenzerkrankten schneller finden wird. Ärzte haben oft zu wenig Zeit für derartige Beratungen, daher wollen wir die Angebote für Angehörige besser aufbereiten.

Gibt es psychotherapeutische Angebote für pflegende Angehörige?

Es gab an der Universitätsmedizin Rostock ein sehr gut angenommenes Psychotherapieprogramm, um Angehörigen zu helfen. Dabei wurden die Teilnehmer in einer Gruppe betreut. Dieses Angebot besteht im Moment leider nicht. Das besagte Programm zeigte Lücken in der Versorgung pflegender Angehöriger auf: Konkret wird zu selten präventiv gearbeitet. Angebote für jene, die belastet, aber nicht schwer krank sind und denen zum Beispiel eine Gruppentherapie helfen könnte, gibt es leider nicht. Ist die Belastung sehr hoch, dann besteht natürlich immer die Möglichkeit einer regulären Einzel-Psychotherapie beim Psychologen oder Psychiater.

Wie empfehlenswert ist Physiotherapie für Menschen mit Demenz?

Die Physiotherapie ist hervorragend! Sie fördert die Beweglichkeit, senkt das Sturzrisiko, verbessert die Eigenständigkeit, weil der Mensch selbstständig agieren kann. Schon die Behandlung an sich ist angenehm und tut gut. Empfehlenswert sind ein bis zwei Behandlungen pro Woche, die auch die Kassen tragen. Voraussetzung ist eine Einschränkung in der Beweglichkeit, die vom Arzt diagnostiziert wurde. Generell ist Sport empfehlenswert, und zwar alles, was Spaß macht. Tanzen zum Beispiel hat sehr positive Effekte: Da ist Bewegung gefordert und körperlicher Kontakt. Das verlangsamt auch das Fortschreiten der Demenz.

Eine Verwandte beklagt immer wieder Ausfälle ihres Gedächtnisses. Nach einer Weile lässt das wieder nach. Was könnten die Ursachen sein?

Es muss sich nicht um Demenz handeln. Unbedingt sollte der Hausarzt konsultiert werden, denn die Ausfälle können kardiale Gründe haben, also auf eine Herzkrankheit, aber auch auf neurologische oder psychische Leiden hindeuten.

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