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Kleine „Grashüpfer“ beobachten Bauarbeiten an ihrer Kita

Hanstorf Kleine „Grashüpfer“ beobachten Bauarbeiten an ihrer Kita

Seit Montag wird an der Hanstorfer Kindertagesstätte gebaut / Der Eingangsbereich wird umgestaltet, eine neue Treppe errichtet

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Claudia Krause und einige Kita-Kinder am Bauzaun: Von hier können sie die Bauarbeiten beobachten. Die Treppe ist bereits abgerissen. Am hinteren Teil des Anbaus soll links neben dem Eingang ein Unterstand für Kinderwagen errichtet werden.

Quelle: Fotos: Renate Peter

Hanstorf. Was für Erzieher und Eltern Einschränkungen und Behinderungen bedeutet, ist für die Kinder aufregend und spannend. An der Hanstorfer Kita „Grashüpfer“ wird gebaut. Am Montag kamen die Bauarbeiter und rissen die alte Treppe am Eingang ab.

OZ-Bild

Seit Montag wird an der Hanstorfer Kindertagesstätte gebaut / Der Eingangsbereich wird umgestaltet, eine neue Treppe errichtet

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Platz für 50 Kinder

12 Krippenkinder und 38 Kindergartenkinder können die Einrichtung in Hanstorf besuchen.

6 Erzieherinnen sind in der Einrichtung beschäftigt.

Öffnungszeiten: 6.30 bis 17.30 Uhr

Pädagogische Arbeit in der Kita:

Situationsansatz

Schwerpunkt: Bewegung

offene Arbeit

Projektarbeit (ganzheitliches Lernen)

Kontakt: ☎ 03 82 07/ 4 33

Fax: 03 82 07/ 7 54 70

E-Mail: kita-hanstorf@asb-warnow.de

„Der Eingangsbereich wird neu gebaut“, sagt Satows Bauamtsleiter Detlef Brümmer. Es werde eine neue Treppe errichtet, eine neue Tür eingebaut und die Fassade am Anbau neu gestaltet. Die Gemeinde Satow ist Eigentümer des Gebäudes und investiert in die Arbeiten 35000 Euro. „Das Geld ist im Haushalt eingeplant“, sagt Brümmer. Eine Wand des Anbaus sei feucht, die Treppe marode gewesen.

Gleichzeitig solle ein Unterstand für Kinderwagen gebaut werden, erklärt der Bauamtsleiter.

Claudia Krause schaut auf die Pläne. Die stellvertretende Kita-Leiterin freut sich auf den neuen Eingangsbereich. Eine Gittertreppe solle errichtet werden — mit Überdachung. Das sei für die Eltern besonders erfreulich, wenn sie ihre Sprösslinge bringen oder abholen. An der Seite werde die Treppe teilweise verglast. Sie erhalte einen Kinderlauf und ein Geländer für Erwachsene. An die Treppe soll sich der Unterstand anschließen. Trotzdem bleibe freier Blick auf das Kita-Gelände und den Dorfteich, erklärt Claudia Krause. Die Fassade des Anbaus werde neu gestaltet.

Seit zwei/drei Jahren hatten sich Eltern und Erzieher-Team bereits die neue Treppe gewünscht. Immer wieder Anträge gestellt. Jetzt hat es geklappt. Mit einer Bauzeit von sechs bis acht Wochen wird zu rechnen sein. Der Eingang zur Kita erfolgt jetzt über den Nebeneingang.

Am Montag um 7 Uhr waren die Handwerker vor Ort. Die alte Treppe wurde abgerissen. „Für die Kinder wird das eine ganz spannende Zeit“, sagt Claudia Krause. Sie können vom Bauzaun aus die Arbeiter beobachten. Auch von oberen Fenstern aus. Und tun das gern.

Seit zehn Jahren arbeitet Claudia Krause in der Hanstorfer Kindertagesstätte. Allein in dieser Zeit hat sich viel getan in der Einrichtung, die sich in Trägerschaft des ASB Warnow-Trebeltal befindet.

Der Krippenbereich in der unteren Etage wurde neu gestaltet. Ein Bewegungsraum wurde eingerichtet. In der oberen Etage, in der sich vor Jahren noch Wohnungen befanden, ist neben dem Kindergartenbereich eine kleine Kinderküche eingerichtet. Die Außenanlagen wurde schöner hergerichtet. „Und jetzt der Eingangsbereich“, freut sich die stellvertretende Leiterin.

47 Kinder besuchen die Einrichtung in dem einstigen Schulhaus in der 30er-Kurve von Hanstorf. Sie kommen aus Hanstorf, Clausdorf, Heiligenhagen, Ivendorf, Bölkow, Konow oder Gorow. Zwei Kindergartenplätze sind noch frei. Sechs Erzieherinnen kümmern sich um die Kinder zwischen null und sechs Jahren. Seit Juli vorigen Jahres ist Yvonne Schultz die Leiterin.

In der Einrichtung wird viel Wert auf Bewegung gelegt. Möglichkeiten dafür gibt es drinnen und draußen genug.

Ein gutes Verhältnis bestehe zu den Eltern. Sie würden in die Arbeit stets einbezogen, sagt Claudia Krause, die sich gerade zur Fachkraft für „Situationsansatz“ ausbilden lässt.

Von Renate Peter

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