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Bauarbeiten: L 12 von Bastorf bis Westhof voll gesperrt

Bastorf/Kühlungsborn Bauarbeiten: L 12 von Bastorf bis Westhof voll gesperrt

Gestern begannen Mitarbeiter der Rostocker Firma Eurovia mit schwerer Technik, den Straßenbelag von der Landesstraße 12 zwischen dem südlichen Ortsausgang Bastorf und der Kreuzung Westhof abzufräsen.

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Meter für Meter frisst sich die Straßenfräse durch den Asphalt. Gestern fingen die Bauabreiten an der L 12 bei Bastorf an.

Quelle: Rolf Barkhorn

Bastorf/Kühlungsborn. Gestern begannen Mitarbeiter der Rostocker Firma Eurovia mit schwerer Technik, den Straßenbelag von der Landesstraße 12 zwischen dem südlichen Ortsausgang Bastorf und der Kreuzung Westhof abzufräsen. Fahrzeuge konnten dabei noch einspurig an der arbeitenden Maschine vorbeifahren. Sogar Wohnmobilen und Lastwagen wurde dies ermöglicht. Ab heute ändert sich das! Die Landesstraße wird in dem besagten Abschnitt vermutlich noch bis Ende Juni voll gesperrt. Anwohner würden aber weiterhin durchgelassen, heißt es aus dem Team um Bauleiter Lutz Martens.

Innerhalb der Ortslage Bastorf wird lediglich die alte Deckschicht abgetragen und durch eine vier Zentimeter dicke Asphaltdecke erneuert. Außerhalb der Ortschaft, auf knapp drei Kilometern bis zur Kreuzung Westhof, erhält die Trasse vorher eine neue zehn Zentimeter starke Tragschicht, bevor auch diese mit einer vier Zentimeter dicken Asphaltdecke versehen wird. Auftraggeber dieser Maßnahme ist das Straßenbauamt Stralsund.

Einschränkungen gibt es auch von Kühlungsborn in Richtung Wittenbeck. Dort wurde bereits in der vergangenen Woche an der Straße gearbeitet. Am Ortsausgang auf Höhe der Aral-Tankstelle wurde über die gesamte Straßenbreite der bei Autofahrern unbeliebte Rollsplitt aufgetragen. Diese Methode, Straßenschäden zu reparieren sei aber wesentlich günstiger, als die Deckschicht abzufräsen und zu erneuern, teilte Bauamtsleiterin Peggy Westphal aus dem Kühlungsborner Rathaus mit. Der Termin für diese Maßnahme sei jetzt noch günstig, in den Sommerferien wäre das nicht sinnvoll gewesen, meint Peggy Westphal. Bei diesem Verfahren soll das ausgebrachte feinkörnige Steinmaterial vom rollenden Verkehr nach und nach in den Asphalt eingefahren werden. Etwa zwei Wochen müssten sich Kraftfahrer darauf einstellen und vor allem langsamer fahren. Denn durch eine zu hohe Geschwindigkeit können aufwirbelnde Steine Lack- und Glasschäden an nachfolgenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen verursachen.

Nach zwei Wochen werden Rollsplittreste, die nicht in die Asphaltschicht eingearbeitet wurden, von einer Spezialmaschine wieder aufgenommen. Erst danach wird dann die Straßenmarkierung erneuert, die zuvor von der Decke abgefräst worden war.

Rolf Barkhorn

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