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Facebook: Leser streiten über Vorgehen gegen Ingo Bingo

Facebook: Leser streiten über Vorgehen gegen Ingo Bingo

Nach Streit mit dem Amt hat Ingo Pötschke Kühlungsborn verlassen / Leser wollen sich für Straßenkünstler einsetzen

Kühlungsborn Nach Streit mit dem Ordnungsamt tritt der Straßenkünstler Ingo Pötschke vorerst nicht mehr im Ostseebad Kühlungsborn auf. Der Artist, der seit zehn Jahren Eltern und Kinder begeistert, musste 2016 erstmals eine Gebühr zahlen und durfte laut Vertrag nach 19 Uhr nicht mehr auftreten (Die OZ berichtete). Über sein Fernbleiben haben die Leser in der vergangenen Woche auf den Facebook-Seiten der OSTSEE-ZEITUNG heftig diskutiert. Die Mehrheit der Nutzer auf dem sozialen Netzwerk hofft, dass der Artist bald wieder im Ostseebad auftritt.

 

OZ-Bild

Der Straßenkünstler Ingo Bingo bei seinem letzten Auftritt in Kühlungsborn.

Quelle: privat

Auch Veit Hatz war nach eigener Aussage bei der letzten Veranstaltung auf dem Baltic-Platz. Nach der Verabschiedung des Künstlers hätte es entsetzte Eltern und weinende Kinder gegeben.„Kühlungsborn hat bestimmt andere Probleme, als sich mit solch guten Künstlern zu streiten“, schreibt Veit Hatz. „Ich denke mal, dass sich die Gemeinde mal richtig lächerlich gemacht hat. Mal sehn, ob alles so nachträglich durchgezogen wird.“

Leser Lars Zacher fordert, dass sich alle an einen Tisch setzen. „Ingo Bingo begeistert schon viele Jahre Urlauber und Einheimische“, kommentiert er. „Wir werden uns für Ingo Bingo einsetzen!“

„Er war ein Anziehungspunkt am Abend für die Kinder“, sagt Anja May . „Echt schade, dass alles vernichtet wird. Hoffentlich wird für alle eine vernünftige Lösung gefunden, damit die Kinder weiter Freude an ihm haben können.“

Ähnlich sieht dies auch Lexi Hexi . „Ich hoffe, dass der Bürgermeister das gerade biegt“, schreibt Hexi. „Ingo Bingo gehört im Sommer auf die Promenade, damit Kinderaugen lachen.

Meine Tochter liebt ihn sogar im Alter von 9 Jahren.“

Der Nutzer Ronny Lennox Schröder Gille schreibt: „Haben ihn schon öfter gesehen und immer war eine Traube Leute mit Kindern drum rum. Typisches Beispiel für Bürokraten Blödsinn?“

Dem widerspricht Martin Sorge . „Richtig so vom Amt!“, kommentiert er. „Zwischen 19 und 21 Uhr ist wohl eher mit dem größten Umsatz zu rechnen! Zahlt Ingo denn Steuern auf seinen Umsatz? Ich wette, er macht richtig Kasse. Jeder andere, der etwas an exponierten Plätzen verkaufen will, zahlt Gebühren. Nur Ingo nicht.“

„Ingo Bingo sollte sich professionell vermarkten“, meint Mona Krause . „Und sich über den Tourismus Service Kühlungsborn (TSK) engagieren lassen. Es wäre schön, wenn er wieder kommt.

kst

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