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Stadtvertretervorsteher fordert Hilfe des Landkreises ein

Kühlungsborn Stadtvertretervorsteher fordert Hilfe des Landkreises ein

Uwe Ziesig: Brauchen vom Landkreis keine Pressemitteilungen, sondern Unterstützung bei der Villa Baltic

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Zerstörungen im Treppenhaus – nur ein Beispiel für die Schäden an der Villa.

Quelle: privat

Kühlungsborn. Lässt der Landkreis Rostock die Stadt Kühlungsborn bei ihren Bemühungen, die historische Villa Baltic zu retten, im Stich? Diesen Vorwurf erheben Bürgermeister und Stadtvertretervorsteher. Der Landkreis weist das entschieden zurück – zuletzt am vergangenen Freitag in einer Presse-Mitteilung. Jetzt meldet sich noch einmal Kühlungsborns Stadtvertretervorsteher Uwe Ziesig (parteilos) zu Wort: „Es ist schon erstaunlich, dass nach etlichen Gesprächen und monatelangem Schriftverkehr mit der Denkmalschutzbehörde dem Landkreis plötzlich einfällt, dass ja eigentlich die Stadt Kühlungsborn für das Instandsetzungsgebot der Villa Baltic zuständig ist. Das ist der Stadt Kühlungsborn auch bekannt.“

Eine Mängelliste anhand einer erteilten Baugenehmigung zu erstellen, sei schon sehr fraglich. Um die Mängel festzustellen und zur Beauflagung der erforderlichen Instandsetzungsarbeiten sei eine Begehung der Innenräume mit einem Gutachter erforderlich. Den Zugang zur Villa Baltic könne nur die für die Sicherung des Gebäudes zuständige Denkmalschutzbehörde erwirken. „Das ist der Denkmalschutzbehörde auch bekannt und mehr wird von der Stadt Kühlungsborn im Augenblick auch nicht erwartet“ so Ziesig. „Von einer für den Erhalt historisch wertvoller Gebäude zuständigen Behörde sollte man keine Pressemitteilungen, sondern Unterstützung zum Erhalt der Villa Baltic erwarten können“, betont er und verweist auf Fotos im Internet über den Zustand der Villa.

Er hoffe, dass es keine Verwaltungsposse bleibt, die man keinem Bürger und Wähler erklären kann.

OZ

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