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Kröpeliner Mühle soll nicht in die ewige Versenkung gehen

Kröpelin Kröpeliner Mühle soll nicht in die ewige Versenkung gehen

Bäume wachsen vor dem Wahrzeichen und versperren langsam den Blick

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Vom Westen aus versperren mehr und mehr Nadelbäume den freien Blick auf die Kröpeliner Mühle.

Quelle: Renate Peter

Kröpelin. Die Mühle ist das Wahrzeichen der Stadt. Bekannt als „versenkbare“ Mühle. Dieser Beiname resultiert aus ihrer geografischen Besonderheit: Da Kröpelin in hügeligem Gelände gebaut wurde, ist sie je nach eigenem Standort sichtbar oder „versinkt“ hinter Gebäuden. Besonders deutlich wird dieses Phänomen, wenn man von Westen kommend sich entlang der Hauptstraße bewegt. Doch die Mühle taucht immer wieder auf. Hermann Blonk hat jedoch Angst, dass die Mühle irgendwann in ihrer Versenkung bleiben könnte. Er zeigt ein älteres Foto mit freiem Blick auf das Wahrzeichen. „Doch jetzt wachsen dort Bäume, immer höher. Bald wird die Mühle nicht mehr zu sehen sein“, bemerkt Blonk, der seit 1964 in Kröpelin wohnt und sich während der Sanierung 2013 auch für die historischen Flügel eingesetzt hatte. „Die Mühle ist ein Vorzeigeobjekt. Leute kommen von überall her, um sie und ihre ,Versenkung’ zu sehen. Da wäre es doch schade, wenn die Bäume eines Tages den Blick versperren“, sagt der 76-jährige einstige Baufachmann. „Die Mühl’, die auf dem Berge steht, ist unser ganzer Stolz“, heißt es im Kröpeliner Mühlenlied. Das solle so bleiben. Hermann Blonk würde sich wünschen, dass die Stadtvertreter darüber ’mal in einer Sitzung beraten. Mit der Mühlensanierung 2013 und ihrem regen Verein sei Kultur in die Stadt gekommen, lobt der Kröpeliner.

rp

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