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Noch im März kann sich Zukunft der Bahnhofstraße entscheiden

Kröpelin Noch im März kann sich Zukunft der Bahnhofstraße entscheiden

Kommission befindet in diesen Tagen über Kröpelins Fördermittelanträge

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Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Kröpelin, wo bald Busse halten sollen und von wo eine Rampe auf den Kamp führen könnte.

Quelle: Foto: Thomas Hoppe

Kröpelin. Die Zukunft der Bahnhofstraße von Kröpelin war das einzige Thema der Bürgerfragestunde zur März-Sitzung der hiesigen Stadtvertreter. Denn Kamp-Bewohner Gerd Friese liegt am Herzen, dass die Öffentlichkeit bald erfährt, wie die hier künftig zu erwartenden Verkehrsemissionen so gemindert würden, dass das Wohngebiet auf dem Kamp nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

„Ich gehe davon aus, dass im Rahmen der Planungen diese ganzen Belange sicherlich berücksichtigt werden“, antwortete Stadtvertretervorsteher Veikko Hackendahl (CDU). Bauamtsleiter Rüdiger Kropp bestätigte: „Das wird gemacht im Rahmen der Erarbeitung der Unterlagen und natürlich auch im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung. Da werden alle Fragen und Probleme aufgenommen und geklärt“.

Doch zuvor soll in diesen Tagen – „noch im Monat März“, wie der Kämmerin Sylvia-Marina Kühl Mitte des Monats vom Landesförderinstitut aus Schwerin beschieden worden war – eine Kommission zusammenkommen, die auch über die Kröpeliner Anträge auf Gewährung von Zuwendungen für eine barrierefreie Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie für Maßnahmen im Öffentlichen Personennahverkehr für den Ausbau der Bushaltestelle am Bahnhof Kröpelin befinden werde. Dabei geht es vor allem um mögliche 1,5 Millionen Euro Fördermittel vom Bund, aber auch jeweils 180900 Euro vom Land und der Bahn, die Kröpelin beim Einsatz von insgesamt rund 499 000 Euro an Eigenmitteln erhalten könnte.

Am vergangenen Donnerstag hatten die Stadtvertreter bereits die Einstellung von 399000 Euro dieser Eigenmittel in den Haushalt 2017 abgesegnet. Die restlichen 100000 Euro sind für das Haushaltsjahr 2018 vorgesehen.

Bei Planungsleistungen von rund 195000 Euro rechnet Kröpelin allein für die drei angedachten Lose Bahnhofstraße (ca. 1,173 Millionen Euro), Bahnübergang (ca. 543000 Euro) und Bahnhofsvorplatz, Rampe (188000 Euro) mit einer Kostensumme von rund 2,09 Millionen Euro. Dazu würden weitere 270000 Euro (davon 216 000 gefördert) für die barrierefreie Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes kommen.

Thomas Hoppe

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