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Kiebitzweg: Flicken oder Neubau?

Rethwisch Kiebitzweg: Flicken oder Neubau?

Etwa 30 000 Euro soll Reparatur der Straße kosten

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Der Kiebwitzweg in Rethwisch muss dringend repariert werden.

Quelle: Foto: Anja Levien

Rethwisch. Der Kiebitzweg in Rethwisch muss dringend repariert werden. Die Gullideckel ragen aus der Asphaltdecke, an den Seiten der schmalen Straße klaffen tiefe Schlaglöcher. Regenwasser kann nicht in den Straßengraben ablaufen. Auf seiner Sitzung am Dienstagabend hat sich der Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bau und Verkehr mit der Reparatur der Straße auseinandergesetzt. Diese soll um die 30000 Euro kosten. „Ein grundhafter Ausbau kann aufgrund der hohen Kosten nicht realisiert werden“, teilt das Bauamt in der Beschlussvorlage mit. Hier fragten die Ausschussmitglieder nach.

Die Reparatur wird auch nur für zwei, drei Jahre halten. Ist denn zu erwarten, dass die Straße mal saniert wird, fragte Ausschussmitglied Hannes Ruß nach. Auch Gemeindevertreter Helfried Roubicek (der der Sitzung beiwohnte) sah es kritisch, 30 000 Euro in die Hand zu nehmen, wenn die Straße in zwei, drei Jahren wieder gemacht werden müsse.

„Wir bekommen zurzeit keine Förderung und haben keine bessere Lösung“, sagt Bauamtsleiterin Inge Rieck. Eine Möglichkeit wäre, den Randstreifen mit Rasengittern wie an der Straße nach Rabenhorst auszulegen. Das würde aber mindestens 75000 Euro kosten. „Es soll ein Fördertopf aufgemacht werden, weil es viele Straßen gibt, wo etwas gemacht werden muss, aber das dauert“, sagt Inge Rieck.

„Wir müssen jetzt etwas machen.“ Am Ende stimmten die Ausschussmitglieder der Straßenreparatur einstimmig zu. Die Gemeindevertreter entscheiden darüber auf ihrer Sitzung am 29. Juni.

al

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