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Beide Landesligisten spielen heute

K�hlungsborn Beide Landesligisten spielen heute

Kühlungsborn reist nach Gnoien und Doberan tritt bei Blau Weiß Greifswald an

K�hlungsborn. Bad Doberan/KühlungsbornDie Spieler der Fußball-Landesligisten FSV Kühlungsborn und Doberaner FC können sich auf ein nahezu freies Wochenende freuen, denn ihre Punktspiele finden bereits heute Abend statt. Allerdings müssen beide Mannschaften dafür etwas reisen. Der FSV Kühlungsborn (2. Platz, 24:15 Tore, 20 Punkte) wird um 19.30 Uhr vom Tabellennachbarn Gnoiener SV (3., 25:14, 18) erwartet und der Doberaner FC (7., 18:13, 17) ist beim SV Blau Weiß Griefswald (4., 23:16, 18) zu Gast. Da alle Kontrahenten in der Tabelle noch nicht beeinander liegen, kann der heutige Abend entweder die Positionen festigen oder alles drucheinander wirbeln. Bei einem Sieg in Gnoien käme Kühlungsborn auf zwei Zähler an Spitzereiter Bölkower SV ran. Allerdings sollten sich die Ostseekicker keine falschen Hoffnungen machen, dass Bölkow einen Tag später im Derby beim Laager SV Federn lässt. Die Gastgeber stehen auf dem letzten Platz in der Landesliga Nord und sind von der einstigen Form weit entfernt.

 

OZ-Bild

DFC-Torjäger André Grenz (r.) ist heute Abend mit seinem Team in Greifswald.

Quelle: Rolf Barkhorn

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Für den Doberaner FC wird es die elfte Auswärtspartie der Saison. Aber immerhin wurden von der Susa-Elf auf fremden Plätzen schon 17 Punkte geholt und ein Ende der Dauergastrolle ist absehbar. Ende des Monats ist das erste Heimspiel auf neuem Platz geplant.

Nicht der eigene Platz, sondern die fehlende Konstanz und mitunter der Mangel an der nötigen Cleverness sind hingegen die Probleme bei den Mulsowern. Nach einem furiosen Start in die neue Spielzeit der Landesklasse VI ist der Aufsteiger Mulsower SV im Alltag des Ligabetriebs angekommen. Dass am Ende der Saison insgesamt acht von vierzehn Teams absteigen, erhöht den Druck auf alle Mannschaften.

„Mindestens 20 Punkte wollen wir bis zum Ende der Halbserie holen“, hatte MSV-Trainer Jens Neumann als Ziel ausgegeben. Schon mit dem nächsten Sieg wäre dieses Etappenziel erreicht. Allerdings ist die Chance, diesen Dreier ausgerechnet am Sonntag gegen den Tabellenführer Güstrower SC II klarzumachen, eher gering. Nach der zuletzt hohen Niederlage in Carlow kommt es in dieser Heimpartie der Mulsower Störche wohl eher darauf an, den Schaden möglichst gering zu halten. Aber wenn für den MSV am Sonntag mehr dabei herausspringt als eine glimpfliche Niederlage, wäre das mehr als ein grund zum Feiern.

RoBa

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