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DFC rückt auf Platz drei vor

Bad Doberan DFC rückt auf Platz drei vor

Landesligist Doberan besiegt Gnoien 3:0/Amoah spielt wieder mit und trifft

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Isaac Amoah (l.), der erst vor kurzem vom Mecklenburger FC zum Doberaner FC zurückkehrte, schnürte einen Doppelpack im Heimspiel am Mittwoch gegen den Gnoiener SV.

Quelle: Lars Nieswandt

Bad Doberan. Vor dem Heimspiel gegen den Gnoiener SV stand die Frage im Raum, ob die Landesligafußballer vom Doberaner FC in der Schlussphase der Saison, ausgerechnet, wenn es gegen die Teams „von oben“ geht, den Ausfall ihres Toptorjägers André Grenz kompensieren können. Die Antwort vom Mittwoch ist eindeutig: Ja, sie können es! Auch wenn die erste Halbzeit torlos blieb, spielte Doberan offensiv auf. „Aber wir gingen oft zu spät in die Zweikämpfe. Gnoien hatte im ersten Durchgang eine Doppelchance und wir einen Lattentreffer“, berichtet DFC-Trainer Ronny Susa. Eine Leistungssteigerung des Teams und die Einwechslungen in der zweiten Halbzeit (42., Toni Beyer/ 56., Isaac Amoah) sollten dann maßgeblichen Einfluß auf den weiteren Verlauf der Partie haben. Nur knapp zehn Minuten nach seiner Einwechslung überraschte Amoah den Gegner mit einem Doppelpack. Die 2:0-Führung beflügelte das Spiel der Doberaner. Toni Beyer setzte mit seinem Tor in der 90. Minute den Schlusspunkt.

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DFC: Scheibner — Strelow (82. Abojalil), Urgast, Wiencke, Nieswandt, Zettl, Capito, Schweiz (56. Amoah), Godejahn, Alshtiwi (42. Beyer), Strohecker.

Tore: 1:0/2:0 Amoah (65./66.), 3:0 Beyer (90.).

Zuschauer: 130

Schiedsrichter: Ch. Frank

Assistenten: N. Rose, K.D. Hintze

Mit dem Heimsieg am Mittwochabend hat der Doberaner FC nicht nur den Bölkower SV vom dritten Platz verdrängt. Die Münsterstädter sind jetzt auch punktgleich (44) mit dem zweitplatzierten FSV Kühlungsborn. Aber die Konkurrenz hat morgen die Gelegenheit, wieder auf Distanz zu gehen. Der Bölkower SV, der beim abstiegsbedrohten SV Hafen Rostock antritt, wird sich dort den dritten Platz zurückholen wollen.

Aber dennoch wird man auch an den verbleibenden vier Spieltagen der Landesliga Nord weiterhin mit einem selbstbewussten Doberaner FC zu rechnen haben.

Von RoBa

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