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DSV-Handballerinnen erobern Tabellenführung zurück

Bad Doberan DSV-Handballerinnen erobern Tabellenführung zurück

Bad Doberaner Damen gewinnen klar beim Schlusslicht SV Warnemünde II / Männer-Reserve feiert Heimsieg gegen den Hagenower SV

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Astrid Kraeft war die erfolgreichste Werferin beim Doberaner SV. Sieben Tore steuerte sie zum Sieg gegen Warnemünde bei.

Quelle: Foto: Anja Ott

Bad Doberan. Den beiden Handball-Verbandsligisten des Doberaner Sportvereins sind am Wochenende zwei ungefährdete Erfolge geglückt. In der Tabelle ging es damit jeweils einen Platz für die Frauen und die zweite Männermannschaft nach oben.

OZ-Bild

Bad Doberaner Damen gewinnen klar beim Schlusslicht SV Warnemünde II / Männer-Reserve feiert Heimsieg gegen den Hagenower SV

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Verbandsliga, Frauen: SV Warnemünde II – Bad Doberaner SV 20:34 (10:18). Dank des zweiten Auswärtssieges der Saison und den Patzern der Konkurrenz rückten die Doberanerinnen (6:2 Punkte) wieder auf Rang eins vor. Und am kommenden Sonnabend steht in der Stadthalle (Anwurf: 15.00 Uhr) das Spitzentreffen mit dem punktgleichen Verfolger SV Motor Barth auf dem Programm.

Dann wird eine ähnlich gute Leistung wie im Lokalderby in Warnemünde gefordert sein, auch wenn der Tabellenletzte letztlich kein Maßstab für die DSV-Ladies war. Trainer Torsten Römer lobte sein Team:

„Das war eine sehr gute, konzentrierte Mannschaftsleistung.“ Damit gelang den motivierten Gästen auch die angestrebte Wiedergutmachung für die zuvor erlittene erste Saisonpleite gegen Teterow. „Mit etwas mehr Cleverness und Übersicht hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können“, machte Römer den unübersehbaren Klassenunterschied an diesem Sonntagnachmittag deutlich.

Nur bis zum 12:9 (21.) aus Doberaner Sicht hielten die Gastgeberinnen noch halbwegs mit. Doch je mehr die SVW-Reserve fortan abbaute, desto größer wurde der Doberaner Vorsprung. Die klare Pausenführung von 18:10 konnte bis zum 24:16 (46.), aber nicht ausgebaut werden. Erst gegen Ende hin wurde es richtig deutlich.

DSV: Stahnke, Schreiner - Berg 5, Münickel 3, Zädow 3, Menzel 1, Couball 1, Nowak 1, Ott 3, Rosenkranz 2, Kraeft 7, Davidek, Busch 3, Seering 5/1.

Verbandsliga West, Männer: Bad Doberaner SV II – Hagenower SV 27:19 (15:6). Nach einer mäßigen Anfangsviertelstunde legten die Hausherren bis zur Pause den Grundstein für einen weiteren ungefährdeten Heimsieg. Bis zum Stand von 5:5 hatten die Doberaner Reservisten aber zunächst zwei Siebenmeter verworfen und zahlreiche einfache Fehler produziert. Anschließend legte der Favorit dann etwas zu und zog auf und davon, auch weil den Gästen nach dem 8:6 (18.) bis zum Seitenwechsel kein Treffer mehr gelang. „Die Abwehr stand gut und wir haben uns über schnelles Umschaltspiel einen Puffer erspielen können“, erklärte Trainer Henning Krüger, der die zweite Halbzeit für viele Spielerwechsel nutzte. „Ich wollte den Stammspielern eine Pause gönnen und einige andere Formationen ausprobieren“, sagte Krüger. Den Bruch im Spiel seines Teams nahm er dafür in Kauf. Hagenow verkürzte von 11:22 (46.) auf 19:25 (58.). Doch Spannung kam nicht mehr auf.

„Eine solche Leistung wird gegen Plau (Sonnabend, 17.00 Uhr, Stadthalle/d. Red.) nicht reichen“, mahnte Henning Krüger. Mit seinen Wechselspielchen wollte der DSV-Coach alle Akteure auf diese wichtige Partie gegen den Liga-Vierten vorbereiten. „Wir brauchen am Sonnabend und auch in Zukunft die Spieler der zweiten Reihe“, ist sich Krüger sicher. In der Tabelle verbesserte sich die DSV-Reserve mit dem dritten Heimsieg in Folge auf Rang drei.

DSV II: Polkow, Läritz – Wachtel 3/1, Stölken, Ludwig, Sachs 5, Busse 3, Voß, Lehmann 2, Furche 3/1, Meyer 1, Möde 3, Kröplin 7/2.

Simone Seidel

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