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Handball: Doberaner Verbandsligateams auswärts glücklos

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Susanne Meyer trug sich mit fünf Treffern in die Torschützenliste ein. Die Niederlage konnte sie nicht verhindern.

Quelle: Anja Ott

Bad Doberan Die beiden Teams des Bad Doberaner Sportvereins konnten in ihren Auswärtsspielen in der Handball-Verbandsliga keine Punkte sammeln.

Statistik

DSV-Frauen: Stahnke, Schreiner – Dobbert 6/2, Münickel 5, Wende 3, Zädow 6, Lenz, Ott 3, Kraeft, Busch 1, Meyer 5.

DSV Männer II: Mo. Ludwig, Polkow, Läritz - Sitarek 4, Möde, Stölken 1, Gutsche 2, Sachs, Busse, Voß 3/1, Meyer 4, Jaunich 6, Krüger, Störp.

Verbandsliga, Frauen: Ribnitzer HV – Bad Doberaner SV 34:28 (19:16). Ein ungutes Gefühl beschlich Doberans Trainer Torsten Römer schon vor dem Spiel in der Boddenstadt. Und es hatte ihn nicht getäuscht. „Wir haben absolut verdient verloren“, konstatierte der DSV-Coach nach sechzig richtig schwachen Minuten seiner Mannschaft. Die Tabellenführung nach zuvor drei souveränen Siegen ist damit vorerst Geschichte.

„Wir haben quasi ohne Abwehr gespielt“, ärgerte sich Römer, der explizit auf die Stärke der Ribnitzer Rückraumspielerinnen hingewiesen hatte. Doch weil auch die DSV-Torhüterinnen an diesem Nachmittag nur wenige Bälle zu fassen bekamen, nahm das Unheil eigentlich von Beginn an seinen Lauf. „Gefühlt war jeder Wurf des RHV ein Treffer“, so Römer, dessen Team nur beim 2:2, 13:13 und 14:14 (25.) einen Gleichstand erreichte und ansonsten stets einem Rückstand hinterher rannte.

„Auch im Angriff lief trotz der 28 Tore nicht viel zusammen. Schon die Anfangsphase war dafür ein Sinnbild: Bis zur 2:0-Führung der Ribnitzerinnen hatten wir bereits sechs Angriffe - allesamt ohne Erfolg“, haderte Torsten Römer, dem keine etatmäßige Kreisläuferin zur Verfügung stand. Im kommenden Heimspiel gegen die SG Uni Greifswald/Loitz (Sonnabend, 17 Uhr, Stadthalle) hofft der Doberaner Trainer personell und vor allem in Sachen Ergebnis auf schnelle Besserung.

Verbandsliga West, Männer: TSV Bützow – Bad Doberaner SV II 23:20 (13:8). Die Mäner vom DSV-Reserveteam warten auch nach vier Spielen weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg. Noch im vergangenen Jahr trafen beide Teams in der MV-Liga aufeinander: Der DSV stieg seinerzeit als Schlusslicht sportlich ab, Bützow ging freiwillig eine Klasse runter. Dort spielt der TSV nun oben mit, während sich die Münsterstädter mit ihrer Negativbilanz von 1:7 Zählern auch hier am Tabellenende einreihen. „Unser größtes Manko ist der Angriff“, klagt Trainer Henning Krüger. In Bützow trafen die DSV-Angreifer lediglich zwanzig Mal und lagen damit schon über dem eigenen Durchschnitt. „Die meisten Tore erzielen wir dabei eher durch Einzelaktionen“, sagt Krüger, der in den Übungseinheiten weiter am Zusammenspiel feilen will. Das aber gestaltet sich schwierig, weil die Trainingsbeteiligung zumeist gering ist.

Bei der dritten Saisonniederlage lag die DSV-Reserve nach einer knappen Viertelstunde mit 4:9 zurück. Angesichts der schwachen Offensivleistung hatte man es einzig dem starken Keeper Moritz Ludwig zu verdanken, dass die Partie nicht vorzeitig entschieden war. Näher als auf drei Treffer rückten die Gäste, die am kommenden Sonnabend (19 Uhr, Stadthalle) die HSG Uni Rostock empfangen, aber nie heran.

Simone Seidel

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