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DSV-Männer bauen auf ihren Heimvorteil

Bad Doberan DSV-Männer bauen auf ihren Heimvorteil

Die Verbandsliga-Sieben spielt morgen gegen den SV Crivitz / Doberaner Frauen-Team will Favoritenrolle gerecht werden

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Tom Kröplin (am Ball) strebt mit dem Bad Doberaner SV II morgen den fünften Saisonsieg im siebten Spiel an.

Quelle: Foto: Anja Ott

Bad Doberan. Zuhause hui, auswärts pfui. So lässt sich die bisherige Saison der zweiten Männermannschaft des Bad Doberaner SV in der Handball-Verbandsliga in wenigen Worten zusammenfassen. Entsprechend positiv blicken die DSV-Reservisten (2. Platz/ 8:4 Punkte) auf das bevorstehende Wochenende: Im Duell mit dem SV Crivitz (9./2:8) haben sie wieder Heimrecht und wollen am Sonnabend in der Stadthalle den nächsten Sieg einfahren. Der Anwurf der Partie erfolgt um 17 Uhr.

DSV-Trainer Henning Krüger hofft gegen den Tabellenvorletzten auf die Rückkehr von einigen arrivierten Kräften, die bei der kürzlich erlittenen Auswärtsschlappe beim SV Matzlow-Garwitz (24:25) fehlten. Zudem waren einige Akteure bei der zweiten Saisonniederlage nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Die beiden verlorenen Punkte taten den Münsterstädtern mit Blick auf das ambitionierte Saisonziel – sie wollen im Kampf um den Aufstieg in die MV-Liga ein Wörtchen mitreden – zusätzlich weh.

Aber Henning Krüger weiß: „Die bisherigen zwei knappen Pleiten mussten sicherlich nicht sein. Aber die Gegner waren mit Matzlow als Absteiger aus der MV-Liga und dem aktuellen Spitzenreiter und selbsternannten Aufstiegsanwärter TSV Bützow (26:27/ d. Red.) halt auch keine Laufkundschaft. Es waren letztlich Kleinigkeiten, die am Ende den Ausschlag gegeben haben.“ Zu diesen Kleinigkeiten zählte insbesondere die schwache Chancenverwertung. Dort müssen sich die Doberaner wieder deutlich steigern, sonst könnte gegen Crivitz auch die bislang weiße Heimweste erste Flecken kriegen.

Erster gegen Letzter heißt es bereits ab 15 Uhr, wenn die Doberaner Verbandsliga-Handballerinnen (1./10:2) auf die SG Uni Greifswald/Loitz (12./0:6) treffen. „Wir wollen einen weiteren Sieg einfahren und Spitzenreiter bleiben. Es gilt die Favoritenrolle, die sich allein schon angesichts der Tabellenkonstellation ergibt, möglichst auch auf dem Feld umzusetzen. Aber wir müssen wie immer über die volle Spielzeit konzentriert zu Werke gehen“, lautet die klare Forderung von Coach Torsten Römer.

Im Vorfeld tritt auch der Handball-Nachwuchs wieder in Aktion. Die weibliche B-Jugend (6./2:6) will ab 13 Uhr den Schwung vom ersten doppelten Punktgewinn in der Bezirksliga (die OZ berichtete) mitnehmen und auch gegen die Mädchen des SV Matzlow-Garwitz (4./4:2) erfolgreich sein. Bereits um 11 Uhr treffen die männlichen E-Junioren (2./4:2) auf den SV Motor Barth (4./0:6).

Auswärts muss die zweite Vertretung der männlichen C-Jugend (7./2:10) ran. Für das Team von Coach Wardan Tatewosjan steht am Sonntag die weite Reise zur SG Vorpommern II (6./2:6) auf die Insel Usedom an.

Simone Seidel

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