Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Regen

Navigation:
DSV-Sieben empfängt Tabellenführer

DSV-Sieben empfängt Tabellenführer

Heimspiel gegen LHC Cottbus wird morgen schon um 17 Uhr angepfiffen

Voriger Artikel
Anpfiff: Kicker freuen sich auf neuen Rasenplatz
Nächster Artikel
Mehr Cross geht nicht: 450 Athleten trotzen dem Wetter

Yan Vizhborskyy (19) feierte im letzten Heimspiel des Doberaner SV gegen LHC Cottbus, Ende Januar 2016, sein Debüt in der Münsterstadt und hatte so Anteil am 28:25-Heimsieg der DSV-Sieben.

Quelle: Rolf Barkhorn

Bad Doberan Die Männer des Bad Doberaner SV stehen morgen in der Oberliga Ostsee-Spree vor der derzeit schwersten Aufgabe: Mit dem LHC Cottbus (1.

OZ-Bild

Heimspiel gegen LHC Cottbus wird morgen schon um 17 Uhr angepfiffen

Zur Bildergalerie

Platz/12:2 Punkte) empfangen die Münsterstädter (9./6:8) den aktuellen Tabellenführer. Der erste Anwurf erfolgt diesmal aufgrund des im Anschluss stattfindenden Sportlerballs des Gesamtvereins bereits um 17 Uhr.

Nicht nur angesichts der Tabellensituation kommt die Begegnung mit dem Spitzenreiter für das Team von Trainer Lars Rabenhorst etwas ungelegen. Denn nach drei Niederlagen am Stück lechzt die DSV-Sieben nach einem Erfolgserlebnis. Doch ob dies gegen die zuletzt stark aufspielenden Cottbusser, die schon fünf Siege in Folge vorzuweisen haben, gelingen kann, scheint vor allem in Anbetracht der zuletzt gezeigten Leistungen der Doberaner mehr als fraglich.

Ein wenig Hoffnung in dieser Hinsicht bietet da ein Blick auf die Statistik: Immerhin fünf der insgesamt sieben Heimspiele gegen den LHC konnte der Doberaner SV gewinnen. Und in den letzten drei Jahren traten die Lausitzer die mit knapp 370 Kilometern längste Rückreise der gesamten Liga stets ohne Punkte an.

„Es stimmt, dass wir in den letzten Partien gegen die Cottbusser immer ganz gut ausgesehen haben", sagt Doberans Trainer Lars Rabenhorst. Der 42-Jährige weiß aber auch: „Das ist alles Vergangenheit und hilft uns in der aktuellen Situation erst einmal nicht. Wir müssen als Mannschaft am Sonnabend schon das Optimum abrufen, um überhaupt in den Bereich einer Siegchance zu kommen." Vor allem in der Offensive haperte es bei den Mecklenburgern zuletzt gewaltig. Nur mit einer deutlichen Steigerung der Angriffseffektivität ist überhaupt an eine Überraschung zu denken. Denn allen positiven Statistiken zum Trotz: Die DSV- Sieben ist gegen den LHC Cottbus klarer Außenseiter.

Nach einer zweiwöchigen Ligapause, verkürzt durch den Pokalwettbewerb (OZ berichtete), nehmen auch die beiden Doberaner Verbandsligateams den Punktspielbetrieb wieder auf.

Die Frauen (2./8:2) bestreiten am Sonntag das Spitzenspiel bei der HSG Uni Rostock (3./8:4). „Wir brauchen wieder eine starke Abwehrleistung. Die Mannschaft der HSG ist sehr kampfstark und schwer zu bespielen“, weiß Doberans Damencoach Torsten Römer, der zudem hofft, dass der Sportlerball am Vorabend keine negativen Auswirkungen auf sein Team haben wird.

Nicht aktiv eingreifen kann Betty Jo Dobbert, die sich im Pokalspiel einen Kreuzbandriss zugezogen hat und damit für längere Zeit bei den DSV-Ladies ausfällt.

Die Männer-Reserve (8./3:7) ist bereits am Sonnabend gefordert und peilt im Gastspiel beim SV Crivitz (6./4:6) den ersten Auswärtserfolg an.

Weitere Heimspiele: MJD: DSV - SV Motor Barth (Sa., 14.30 Uhr); WJE : DSV - SV Warnemünde (Sa., 12.30 Uhr, beide Stadthalle). Auswärtsspiele: 2. Frauen: SG Motor Neptun Rostock - DSV (So.); WJB : Plauer SV - DSV (Sa.); WJD: SV Motor Barth - DSV (Sa.); MJE: HC Empor Rostock II - DSV (Sa.).

Simone Seidel

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Henstedt-Ulzburg
TSG-Spielerin Sarah Dürl traf in der Partie in Henstedt-Ulzburg dreimal. Die Tore erzielte sie in der ersten Halbzeit.

Drittliga-Handballerinnen verlieren nach desolater zweiter Halbzeit in Henstedt-Ulzburg 21:29 / Team steht gegen Minden-Nord unter Zugzwang

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Doberan
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.