Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
DSV-Sieben holt einen Punkt beim VfV Spandau

Berlin DSV-Sieben holt einen Punkt beim VfV Spandau

Oberliga-Handballer spielen 25:25-Unentschieden / Berg- und Talfahrt im Verlauf der 60 Minuten

Voriger Artikel
Doberaner FC: Schwache Anfangsminuten führen zur Niederlage
Nächster Artikel
SV Pastow vergibt beste Chancen

Der Doberaner Torhüter Sebastian Prothmann ärgerte sich darüber, dass es nicht für einen Sieg reichte. ARCHIVFOTO: ANJA OTT

Berlin. . Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge haben die Handball-Männer des Doberaner SV im Auswärtsspiel beim VfV Spandau zumindest einen Teilerfolg in der Oberliga Ostsee-Spree erzielen können. Nach dem 25:25 (13:10)-Remis verbleiben die beiden punktgleichen Kontrahenten allerdings in der unteren Tabellenhälfte.

Die Wertigkeit dieses einen Zählers lässt sich aus Doberaner Sicht angesichts der Berg- und Talfahrt im Verlauf der Partie nur schwer einschätzen. „Erst am Saisonende wissen wir wohl mehr“, konnte auch auch Trainer Lars Rabenhorst die Punkteteilung nicht so recht einordnen.

Die Gäste brachten zunächst eine starke Anfangsviertelstunde aufs Feld, doch nach der 8:4-Führung riss plötzlich der Faden. „In dieser Phase hat einfach nichts mehr geklappt“, beschrieb DSV- Keeper und -Kapitän Sebastian Prothmann die Szenerie, als den Doberaner das Spiel in der haftmittelfreien Sporthalle im wahrsten Sinne des Wortes aus den Fingern glitt. Beim 9:9 (22.) gelang den Hausherren der Ausgleich, unmittelbar nach der Pause lag der Aufsteiger sogar mit 14:10 vorne.

„Es waren nun aber deutlich mehr Emotionen im Spiel. Man hat gemerkt, dass wir unbedingt gewinnen wollten. Leider hat es nicht ganz gereicht“, ärgerte sich Prothmann. Das lag auch daran, dass die Gäste u.a. drei Siebenmeter nicht im Tor der Berliner unterbrachten. Beim 17:17 (39.) waren sie dennoch wieder im Spiel. Allerdings gingen die Berliner mit einer 23:21-Führung (52.) in die Schlussphase, ehe sich das Blatt mit vier Doberaner Toren in Folge erneut wendete. „Wir machen dann einige blöde Fehler und geben das Spiel wieder aus der Hand“, ärgerte sich Kreisläufer Matthias Jahn. So bot sich den Gastgebern schließlich sogar noch die Chance zum Siegtreffer, die sie aber ungenutzt verstrichen ließen.

In einer eng gestaffelten Oberliga rangiert die DSV-Sieben mit 3:5 Punkten vorerst weiter auf Platz zehn. Am kommenden Sonnabend (19.00 Uhr) empfangen die Doberaner in der heimischen Stadthalle den Grünheider SV (8./3:3).VfV Spandau: Hartisch, Borstädt - Zander 3, Finck, Zillwich, Hasper 5/3, Alkrad 2, Rau 7, Clasen, Germann 5, Hoffmann, Walter, Münster 3.

Doberaner SV: Prothmann, Malitz - S. Voigt 3/1, Lehwald 4, Ritzrau, Jahn 4, Stöwsand 4, Spitzner, Fandrich, Sachse, Paul 2, Meyer 3/1, Vizhbovskyy 5.

Siebenmeter: Spandau 6/3, DSV 5/2.

Strafminuten: Spandau 6, DSV 8.

Simone Seidel

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Börzow
Lana (v.l.), Salomé, Emely, Alina, Pia und Sara auf den Ponys des Reitvereins haben mit Trainerin Andrea Bössow (r.) jede Menge Spaß.

Großgemeinde oder nicht – die Börzower identifizieren sich stark mit ihrem Dorf und sind kulturell sehr aktiv

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Doberan
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.