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DSV-Trainer trotz Niederlage zufrieden

Stralsund DSV-Trainer trotz Niederlage zufrieden

Das Endergebnis kommt einem Debakel gleich, dennoch konnte Torsten Römer mit der klaren 10:31 (5:16)-Pleite der Doberaner Handballerinnen beim Titelanwärter Stralsunder HV sehr gut leben.

Stralsund. Das Endergebnis kommt einem Debakel gleich, dennoch konnte Torsten Römer mit der klaren 10:31 (5:16)-Pleite der Doberaner Handballerinnen beim Titelanwärter Stralsunder HV sehr gut leben. „Es hört sich etwas kurios an, aber ich bin zufrieden. Wir wussten im Vorfeld, was uns erwartet“, erklärte der DSV-Coach nach dem einseitigen Spiel.

Im ohnehin stark dezimierten Kader standen gleich mehrere angeschlagene Spielerinnen, aus der zweiten Mannschaft halfen Marita Wuttig und Johanna Kraus aus, damit sich überhaupt Wechselmöglichkeiten ergaben.

„Ein Dank an die Beiden, dass sie sich zur Verfügung gestellt haben. Sie haben wir alle anderen toll gekämpft", sagte Römer. Er wechselte ungeachtet des Resultats viel, um die Belastung möglichst gering zu halten. Schon am Freitag sind die Damen wieder gefordert. Dann bestreiten sie das Kellerduell gegen das Schlusslicht Motor Barth (19.30 Uhr, Stadthalle).

Von rf

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