Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Derby-Wochenende: Drei Prestigeduelle in der Region

Derby-Wochenende: Drei Prestigeduelle in der Region

Landesligisten Doberaner FC und FSV Kühlungsborn treffen aufeinander/Aufsteiger Mulsower SV empfängt TSG Neubukow/Rerik per Schiff nach Pepelow zum Salzhaff-Kick

Voriger Artikel
Neuer Anlauf für Gofu-Park in Wittenbeck
Nächster Artikel
Glenn Grewe ist neuer König der Kröpeliner Schützen

Im Hinspiel erhielt Doberan für dieses Foul von FSV-Spieler Karsten Jurk an DFC–Torjäger André Grenz (l.) einen Strafstoß.

Quelle: Rolf Barkhorn

Bad Doberan Die Aufstiegsfragen sind mittlerweile in allen Ligen der Fußballer geklärt. Dafür kommt es kurz vor dem Saisonende zu Nachbarschaftsduellen und alle Absteiger sind noch nicht ermittelt. Die Spiele der jeweiligen Ligen finden dabei zeitgleich statt.

OZ-Bild

Landesligisten Doberaner FC und FSV Kühlungsborn treffen aufeinander/Aufsteiger Mulsower SV empfängt TSG Neubukow/Rerik per Schiff nach Pepelow zum Salzhaff-Kick

Zur Bildergalerie

Alles über den

Amateur-Fußball:

rostock.sportbuzzer.de

In der Landesliga Nord empfängt der Doberaner FC morgen zur einheitlichen Anstoßzeit um 15 Uhr den FSV Kühlungsborn. Tabellarisch geht es für beide Teams im Grunde nur noch darum, ihre jeweiligen Plätze zu behaupten (DFC 4., FSV 2.). Unter diesem Blickwinkel, wollen beide unabhängig vom Derbycharakter das Spiel gewinnen.

Auf der Heimseite ist die Vorfreude schon groß: „Wir wollen in erster Linie die drei Punkte, aber das Nachbarschaftsduell hat natürlich seinen zusätzlichen Reiz für uns“, sagt Doberans Trainer Ronny Susa und fügt hinzu: „Wenn alles seinen Gang geht, wird es auch nicht nur das letzte Heimspiel der Saison sein, sondern auch das letzte auf dem alten Kunstrasen, ehe der neue Platz entsteht“.

Motivation ist also genug vorhanden in Bad Doberan. „Ich hatte bisher nicht viele Berührungspunkte zum Doberaner FC. Wir erwarten aber viele Zuschauer und wissen auch um die gute Saison, die der DFC bisher gespielt hat“, äußert sich Kühlungsborns Trainer Jens Hillringhaus und ergänzt: „Wenn die Gegner mitspielen, könnten wir vielleicht nochmal an Bützow ranrutschen und wir möchten uns nicht nachsagen lassen, dass wir auch ohne die sechs Punkte Abzug den Aufstieg nicht geschafft hätten.“

Neben den 90 Minuten Landesliga wird noch einiges mehr geboten. „Es geht schon morgens mit Nachwuchsspielen los, unsere Zweite bestreitet vor uns ihr letztes Heimspiel, es gibt ein breites Rahmenprogramm und Offizielle aus beiden Städten haben sich angekündigt. Das alles in Verbindung mit dem Abschied vom alten Platz, zieht hoffentlich viele Zuschauer an“, schließt Ronny Susa ab.

In der Landesklasse führt die Abschiedstour des Kröpeliner SV am Sonntag zum FSV Dummerstorf.

Das nächste heiße Nachbarschaftsduell bietet die Kreisoberliga . Der Mulsower SV erwartet dazu am Sonnabend den Verfolger aus Neubukow. Der Orts- und Tabellennachbar musste am vergangen Wochenende allerdings die Segel streichen im Kampf um den Aufstieg. Der MSV konnte bereits den Aufstieg in die Landesklasse perfekt machen (OZ berichetete).

Keines der beiden Teams wird sich jedoch die Blöße geben wollen, dieses „Hellbachderby“ nun etwa locker zu nehmen. Zumal die Neubukower den zweiten Platz noch verlieren könnnen.

Beim SV Pastow gegen Satow und Jürgenshagen gegen Kühlungsborn II geht es noch um den Klassenerhalt. Allerdings sind die Sorgen, dass eine dieser Mannschaften absteigen könnte, eher gering. Erwartet wird, dass es durch den Verzicht der Kröpeliner auf einen Startplatz in der Kreisoberliga nur noch einen Absteiger gibt.

In der Kreisliga ist bereits geklärt, dass Bützow und Parkentin aufsteigen. Zwischen diesen beiden wird es am Samstag um Platz eins gehen. Währenddessen möchten die Verfolger aus Doberan ihre gute Form bestätigen und den FSV Rühn schlagen. Das wäre auch für den SV Wittenbeck wichtig, die gerne die Abstiegszone verlassen möchten, dafür jedoch einen Sieg bei Motor Rostock bräuchten.

In Pepelow kommt es ebenfalls zu einem Nachbarschaftsduell – gegen den SV Steilküste Rerik. Die Reriker reisen zum „Salzhaffderby“ zusammen mit ihren Fans extra per Schiff an.

Ansetzungen:

Landesliga Nord: Sa. 15 Uhr: Doberaner FC (4.) – FSV Kühlungsborn (2.).

Landesklasse IV, So. 14 Uhr: Dummerstorf (6.) – Kröpeliner SV (14.).

Kreisoberliga Warnow Staffel I: Sa. 14 Uhr: SV Pastow (11.) – SSV Satow (10.); Fiko Rostock (6.) – SV Reinshagen (14.);Jürgenshagen (12.) – FSV Kühlungsborn II (7.);

Mulsower SV (1.) – TSG Neubukow (2.).

Kreisliga Warnow Staffel I, Sa., 12.15 Uhr: SV Pepelow (8.) – Steilküste Rerik (5.), Motor Neptun Rostock (10.) – SV Wittenbeck (13.), SV Parkentin (2.) – TSV Bützow II (1.), Arminia Rostock II (6.) – SV Rethwisch (9.), Doberaner FC II (3.) – FSV Rühn (12.).

1. Kreisklasse Warnow Staffel I, So. 10 Uhr: SV Parkentin II (11.) – TSG Neubukow II (7.), Kröpeliner SV II (6.) – PSV Rostock III (9.), Bargeshagen (2.) – Rostock Rangers (8.).

2. Kreisklasse Warnow: Sa. 13 Uhr: Lalendorf II (13.)- SV Rethwisch II (7.).

David Pusch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel

Der 1. FC Binz, Gastgeber des internationalen Jugendwettbewerbs, wird Fünfter und der VfL Bergen Dritter

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Doberan
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.