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Doberaner Handballteams sind stark gefordert

Bad Doberan Doberaner Handballteams sind stark gefordert

Oberliga-Herren reisen nach Grünheide / Sechs Heimspiele in der Stadthalle

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Betty-Jo Dobbert beim Torwurf. Die Doberaner Handballerin will mit ihrem Team morgen gegen die SG Griefswald/Loitz punkten.

Quelle: Anja Ott

Bad Doberan. Legt man allein die Geschehnisse des vergangenen Wochenendes zugrunde, so müssten es die Handballer des Bad Doberaner SV vor ihrem morgigen Auswärtsspiel beim Grünheider SV schon fast mit der Angst zu tun bekommen.

OZ-Bild

Oberliga-Herren reisen nach Grünheide / Sechs Heimspiele in der Stadthalle

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So war die eigene Darbietung der Münsterstädter (6. Platz/6:4 Punkte) bei der klaren 24:30-Derbypleite gegen den HSV Insel Usedom höchstens zwanzig Minuten tauglich für die Oberliga Ostsee-Spree.

Noch vielmehr brennen die hoch ambitionierten Grünheider (5./6:2) als Gastgeber ihrerseits auf Wiedergutmachung für die nahezu zeitgleich erlittene erste Saisonniederlage gegen den Stralsunder HV.

Der dritte Keeper der Brandenburger aus der östlichen Peripherie Berlins, Thilo Leuschner, machte das im Anschluss unmissverständlich klar: Der Doberaner SV könnte aus seiner Sicht „zu spüren bekommen, dass der Grünheider SV das letzte Spiel so schnell wie möglich vergessen machen möchte.“

Auf die DSV-Sieben wartet in der Löcknitzhalle demnach eine große Herausforderung. „Das wussten wir aber auch schon vorher. Grünheide hat bislang – abgesehen vom Spiel gegen Stralsund – überzeugt und unter anderem die anderen beiden Regionalliga-Absteiger HSV Insel Usedom und die Füchse Berlin II bezwungen", sagt Doberans Trainer Lars Rabenhorst.

Sein Team ist trotz des kürzlichen Negativerlebnisses mit der bisherigen Punktausbeute im Soll. Das bevorstehende Programm hat es mit zwei Auswärtsspielen am Stück sowie dem anschließenden Heimspiel gegen den LHC Cottbus (2.) allerdings in sich.

„Wir konzentrieren uns jetzt aber nur auf Grünheide. Wir haben dort in der Vergangenheit eigentlich immer ganz gut ausgesehen. In erster Linie wollen wir uns am Sonnabend erst einmal besser präsentieren als zuletzt“, verkündet Lars Rabenhorst. Zumindest in dieser Hinsicht hat sein Team die Latte am vergangenen Sonnabend sportlich nicht sonderlich hoch gelegt.

Das gilt uneingeschränkt auch für die Doberaner Handballfrauen (3./6:2), die sich bei der deutlichen 28:34-Niederlage beim Ribnitzer HV nahezu ebenso „völlig von der Rolle“ präsentierten und sogleich die Tabellenführung in der Verbandsliga einbüßten.

„Ich erwarte eine Reaktion von meinem Team", lautet die klare Ansage von Trainer Torsten Römer vor dem bevorstehenden Heimspiel am Sonnabend (17 Uhr, Stadthalle) gegen die noch sieg- und punktlose SG Uni Greifswald/Loitz (8./0:4).

Die Männer-Reserve findet sich nach dem Abstieg in die Verbandsliga bislang noch nicht sonderlich gut auf dem neuen sportlichen Terrain zurecht.

Nach vier Spielen hat der DSV II gerade einmal ein mageres Pünktchen auf der Habenseite. Dieser wurde jedoch im bislang einzigen Heimspiel gegen das Spitzenteam aus Neukloster erobert und so hofft Trainer Henning Krüger, den Bock mit seinem Team morgen im Lokalderby gegen die HSG Uni Rostock (5./4:2) umstoßen zu können. Die Partie wird um 19 Uhr in der Stadthalle angepfiffen.

Bereits um 15 Uhr tritt die zweite Frauenmannschaft (3./2:2) in der Bezirksliga Nord gegen Spitzenreiter SV Eintracht Rostock (1./4:0) an.

Schon in den vorherigen Stunden ist die Doberaner Stadthalle fest in den Händen des männlichen Handball-Nachwuchses: Die E-Junioren machen um 9.30 Uhr den Anfang gegen den Ribnitzer HV, um 11 Uhr bekommt es die C-Jugend mit dem HC Empor Rostock II zu tun. Danach treffen die Doberaner A-Junioren ab 13 Uhr auf den Hagenower SV.

Auswärts müssen die E-Mädchen morgen Vormittag beim SV Motor Barth Farbe bekennen, das Gastspiel der D-Jungen in Schwaan wurde kurzfristig verlegt.

Simone Seidel

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