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DSV-Ladies machen zu viele Fehler/Herren-Reserve verpasst knapp einen Punktgewinn

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Astrid Kraeft beim Wurfversuch. Die DSV-Ladies verloren ihr letztes Auswärtsspiel der Saison in Bützow.

Quelle: Anja Ott

Bützow/Grimmen In der Mecklenburg-Vorpommern-Liga kassierten die Handballerinnen des Doberaner SV im letzten Auswärtsspiel der Saison eine klare Pleite. Die Männer-Reserve präsentierte sich im Gegensatz zur Vorwoche stark verbessert, verbuchte aber dennoch keine Punkte.

OZ-Bild

DSV-Ladies machen zu viele Fehler/Herren-Reserve verpasst knapp einen Punktgewinn

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MV-Liga, Frauen: TSV Bützow — Bad Doberaner SV 27:18 (15:10). „Wir waren völlig unkonzentriert und haben hier absolut verdient — auch in dieser Höhe — verloren", stellte Doberans Trainer Torsten Römer nach dem Abpfiff in der Bützower Wilhelm-Schröder-Sporthalle klar. Das Duell des Tabellen-Achten gegen den Zehnten verlief nur in den ersten 20 Minuten auf Augenhöhe, ehe sich die Gastgeberinnen noch vor der Pause klar absetzen konnten. Auch nach dem Seitenwechsel stellte sich auf Seiten der Doberanerinnen keine Besserung ein. „Wir haben weiterhin nur quer gespielt und dabei unzählige Fehler produziert", monierte Römer. Bützow nutzte die Fehler der Gäste clever aus und musste sich für einen am Ende deutlichen Erfolg nicht sonderlich mühen.

Bereits am Sonnabend (Anwurf: 14.30 Uhr) bestreiten die DSV-Ladies ihr letztes Saisonspiel in eigener Halle gegen den SV Pädagogik Rostock (3.). Der Ausgang der Partie kann sich noch auf die Vergabe der Medaillenplätze auswirken.

DSV: Stahnke — Dobbert 5/2, Wende 6/2, Zädow 3, Menzel, Lenz, Nowak, Krause 1, Kraeft, Schwarze 3.

MV-Liga, Männer: HSV Grimmen — Bad Doberaner SV II 31:30 (15:15). Trotz eines erneut kleinen Kaders verkauften sich die bereits abgestiegenen Münsterstädter im Gastspiel beim Liga-Fünften stark und verpassten nur ganz knapp einen überraschenden Punktgewinn.

Mit dem Ansinnen auf Wiedergutmachung für die arge 18:35-Heimpleite gegen Güstrow in der Vorwoche (OZ berichtete) agierte die Mannschaft von Thomas Kreul dabei nahezu über die komplette Spielzeit auf Augenhöhe. Die einzige Schwächephase gab es kurz nach dem Seitenwechsel, als sich Gastgeber Grimmen zwischenzeitlich bis auf 24:20 (40.) absetzen konnte.

Die Doberaner Reserve gab sich allerdings nicht auf, schaffte es aber im weiteren Verlauf trotz guter Möglichkeiten nicht, noch einmal den Ausgleich zu erzielen. Der HSV Grimmen hatte so das etwas glücklichere Ende für sich.

Im letzten Saison-Heimspiel gegen den Ribnitzer HV am kommenden Sonnabend (Anwurf 16.30 Uhr, Stadthalle Doberan) verabschiedet sich die zweite Doberaner Männermannschaft vor dem eigenen Publikum vorerst aus der landeshöchsten Spielklasse. Wie es mit dem Team nach dem Abstieg weitergehen wird, steht derzeit noch nicht fest.

Von Robert French

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