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FSV-Kicker straucheln in Richtenberg

FSV-Kicker straucheln in Richtenberg

Fußball-Landesliga. Empor Richtenberg — FSV Kühlungsborn 3:1 (2:1). Eigentlich waren die Rollen im Spiel Zweiter gegen Vorletzter klar verteilt. Eigentlich!

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Landesligist Kühlungsborn verlor am Sonntag das zweite Spiel in Folge.

Quelle: Karsten Pflieger-Leutert

Fußball-Landesliga. Empor Richtenberg — FSV Kühlungsborn 3:1 (2:1). Eigentlich waren die Rollen im Spiel Zweiter gegen Vorletzter klar verteilt. Eigentlich! Die Richtenberger zeigten allerdings, dass sie auch im nächsten Jahr noch in der Landesliga spielen wollen und kamen vor allem über Zweikämpfe in die Partie. Nach 24 Minuten gingen sie sogar in Führung. Ebenso schnell wie Hannes Zirnsack (27.) diese egalisieren konnte, waren die Hausherren erneut erfolgreich (31.).

Ab der 57. Minute musste der FSV zusätzlich in Unterzahl spielen. Lucas Leutert sah eine gelb-rote Karte wegen wiederholten Foulspiels. Damit wird er auch im nächsten Spiel fehlen, was die ohnehin angespannte Personalsituation bei den Ostseekickern noch zusätzlich erschwert.

Das entscheidende Tor fiel schließlich in der 87. Minute, als Richtenberg auf 3:1 erhöhte. Jens Hillringhaus, der aus privaten Gründen von Silvio Schulz vertreten wurde, zeigte sich danach als fairer Verlierer: „Momentan müssen wir uns personell etwas durchschleppen. Aber der Sieg für Richtenberg geht schon in Ordnung“. Dabei bemängelte er auch die aktuelle Trainingssituation: „Auch dort stehen uns natürlich nur wenige Spieler zur Verfügung und dementsprechend können wir uns nicht so vorbereiten, wie wir wollen.“

Der Vorsprung auf Platz drei schrumpfte dadurch zwar weiter, der FSV möchte sich damit jedoch nicht abfinden und weiter kämpfen. „Wir wollen den zweiten Platz verteidigen. Alles andere wäre schade nach einer eigentlich guten Saison“, so Hillringhaus.

FSV: Schwanitz, Hagedorn, Reimann, Zirnsack, Bartsch, Leutert, Ahrens, Wilke, R. Schultz (75. Schultz), Levetzow, Fiedler (70. Jurk).

Von David Pusch

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