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FSV beschäftigt die Sportrichter

Kühlungsborn FSV beschäftigt die Sportrichter

Fußballer erwarten noch drei abschließende Urteile

Kühlungsborn. Im Verlauf des aktuellen Spieljahres wurde oder wird über Punkte für oder gegen den FSV mehrfach am „grünen Tisch“ der Sportgerichte entschieden. Drei abschließende Urteile, die den Kühlungsborner Fußballverein betreffen, stehen noch aus.

Allein sechs Punkte wurden dem Landesligateam der Ostseekicker nach Ablauf des ersten Halbjahres zur Strafe abgezogen, weil der Verein das Schiedsrichtersoll nicht ordnungsgemäß erfüllt haben soll (OZ berichtete).

Ein weiterer Punktabzug, dieses Mal sind es drei Zähler, droht wegen eines unbeabsichtigte Fehleintrags in der Spielerliste der Auswärtspartie beim SV Warnemünde. „Dazu gab es schon eine mündliche Verhandlung. Aber in dem Verfahren sind dem Gericht formelle Fehler unterlaufen. Deshalb ist dort das letzte Wort noch nicht gesprochen“, berichtet René Schultz vom Vorstand des FSV. Zwar ist der Titelkampf in der Landesliga längst zugunsten des TSV Bützow entschieden. Aber den zweiten Platz will der FSV verteidigen und schon gar nicht kampflos hergeben. Deshalb warten die Ostseekicker auch noch auf ein Urteil zu einem eigenen Protest. Den hatte der FSV gegen die Spielwertung der verlorenen Partie gegen Laage (2:3) eingereicht. Hier hatte Kühlungsborn einige Spielerpässe der Gegner beanstandet.

Aber auch die zweite Mannschaft, die den Klassenerhalt in der Kreisoberliga am vergangenen Wochenende gesichert hat, wartet noch auf eine Entscheidung der Sportrichter. Dabei geht es um ein von der FSV-Reserve abgesagtes Auswärtsspiel in Satow. Gegen die erste Entscheidung des Gerichtes, das Spiel nachzuholen, hat der noch um den Klassenerhalt bangende SSV Satow protestiert.

RoBa

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