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FSV siegt eindrucksvoll in Gnoien

FSV siegt eindrucksvoll in Gnoien

Gnoien/Bützow Bereits am Freitagabend setzte der FSV Kühlungsborn mit einem 6:2-Sieg das erste Ausrufezeichen des Spieltages.

Gnoien/Bützow Bereits am Freitagabend setzte der FSV Kühlungsborn mit einem 6:2-Sieg das erste Ausrufezeichen des Spieltages. Der Doberaner FC musste sich hingegen dem Spitzenreiter TSV Bützow mit 1:3 geschlagen geben.

Gnoiener SV – FSV Kühlungsborn 2:6 (1:5). „Das war eines unser besten Saisonleistungen“, zeigte sich FSV-Trainer Jens Hillringhaus hochzufrieden. Bereits nach sechs Minuten schnürte Richie Ahrens einen Doppelpack. Die Hausherren strahlten zwar kaum Gefahr aus, konnten jedoch in der 24. Minute den Anschluss erzielen. Dann dominierten die Gäste wieder die Partie. Noch vor der Pause schossen Rico Keil (28., 45.) und Tobias Hagedorn (33.) eine 5:1-Führung heraus. Das erste Erfolgserlebnis der zweiten Halbzeit hatten wieder die Gäste. Robert Franke erzielte in der 48. Minute das sechste Tor für den FSV! Gnoien gab jedoch nicht auf.„Selbst nach dem 1:6 spielten sie weiter, als ob es noch 0:0 stehen würde“, meinte Hillringhaus anerkennend. Belohnung dieser Mühen war für die Gastgeber das 2:6 per Strafstoß.

FSV: Schwanitz – Hagedorn, Kelling, Reimann, Ahrens, Keil, Wilke, Franke, Bartsch (78. Fiedler), Leutert (58. Schulz), Jurk (58. Levetzow)

TSV Bützow – Doberaner FC 3:1 (1:0). Der DFC trat beim Staffelsieger selbstbewusst auf und versteckte sich nicht. „Wir haben den Gegner immer wieder früh angelaufen und uns nicht hinten reingestellt, belohnen konnten wir uns für den Aufwand leider nicht“, so Doberans Trainer Ronny Susa. Während Christian Urgast zwei Freistöße knapp vergab und auch Carsten Strohecker scheiterte, war es ein Fehler nach eigenem Freistoß, der Bützow das 1:0 (35.) ermöglichte. Auch in der zweiten Hälfte traf zunächst nur der Gegner (55., 75.). Isaac Amoah war es in der 86. Minute noch zu verdanken, dass die Doberaner mit einem Ehrentreffer die Heimreise antraten. „Spätestens nach dem 3:0 war die Luft raus“, meinte Susa.

DFC: Scheibner – Strelow (79. Heilemann), Nieswandt, Rosenkranz, Spengler (70. Garske), Godejahn, Schweiz (79. Alshtiwi), Amoah, Beyer, Strohecker, Urgast.

Am nächsten Spieltag, dem vorletzten in der Landesliga Nord, treffen die beiden hiesigen Mannschaften in Bad Doberan zum Derby aufeinander. Anstoß ist am 4.Juni um 15

Uhr.David Pusch

OZ

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