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FSV überrascht im Testspiel

Kühlungsborn FSV überrascht im Testspiel

Landesligist Kühlungsborn unterliegt Oberligist FC Anker Wismar mit 0:1

Kühlungsborn. Knapp zwei Wochen nach dem Trainingsauftakt bestritt der Fußball-Landesligist FSV Kühlungsborn am Freitagabend sein erstes Testspiel – das ausgerechnet gleich gegen einen Oberligisten, den FC Anker Wismar.

Dass die Partie, die unter Flutlicht auf dem Rasenplatz in Ost ausgetragen wurde, dann nur mit einem Tor zugunsten der höherklassigen Gäste entschieden wurde, überraschte viele Zuschauer.

In der 21. Spielminute konnte Wismars Sebastian Schiewe einen Abwehrfehler beim FSV nutzen, um den FC Anker in Führung zu bringen. Mehr Gegentreffer ließen die Kühlungsborner nicht zu. Mit eigenen Offensivaktionen ließen sie den Angriff der Gäste nur wenig zur Entfaltung kommen. „Das war eine starke Leistung unserer Jungs, ein Klassenunterschied war kaum auszumachen“, meinte stolz FSV-Präsident Christian Mothes.

Und Kühlungsborns Cheftrainer Jens Hillringhaus sagte: „Die Gäste waren spielerisch schon etwas besser als wir. Aber ich finde, unsere Mannschaft hat sich gut auf den Gegner eingestellt. Und ein paar gute eigene Chancen hatten wir auch“. Außerdem lobte der Trainer die jungen Spieler aus der ehemaligen A-Jugend, die in der zweiten Spielhälfte zum Einsatz kamen.

Dabei hatten die Kühlungsborner nach zwei Wochen Lauf- und Krafttraining erst einen Abend zuvor erstmals wieder mit dem Ball trainiert.

Das Testpiel war die erste Gelegenheit für die Neuzugänge beim FSV, sich den Fans zu zeigen. In der ersten Halbzeit fielen besonders die erfahrenen Spieler Alexander Fogel, Tim Schmitt und Stanislaw Puschkaruk durch ihre offensive Spielweise positiv auf. Aber auch „alte“ Kühlungsborner wie Tommy Kelling, Lucas Leutert oder Marco Uchytil verdienten sich Szenenapplaus. Dass Wismars Trainer Adigo nach der Partie „einigen vergebenen Chancen“ nachtrauerte, lag auch an der starken Leistung des FSV-Torhüters Robert Schwanitz, der mit seinen Paraden eine höhere Niederlage verhinderte. Auch als beide Trainer in der zweiten Halbzeit mehrfach wechselten und jüngere Spieler einsetzten, blieb das Spiel ansehnlich und eine Partie auf Augenhöhe.

RoBa

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