Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
FSV will wieder „oben mitspielen“

Kühlungsborn FSV will wieder „oben mitspielen“

Nach den ersten Trainingseinheiten testet Kühlungsborn heute Abend gegen Anker Wismar

Voriger Artikel
Verein fordert Neubau des Schwimmbads
Nächster Artikel
644 Kilometer für Hansetour-Spenden

Die Landesligafußballer vom FSV Kühlungsborn stecken schon wieder mitten in der Vorbereitung auf die neue Saison.

Quelle: Rolf Barkhorn

Kühlungsborn. Die Sommerpause währte für die Fußballer vom FSV Kühlungsborn nur kurz. Seit Montag vergangener Woche laufen die Männer vom Landesligateam ihre Runden – um die Kondition wieder in Hochform zu bringen.

Alles über den

Amateur-Fußball:

rostock.sportbuzzer.de

Heute Abend steht ein erstes Testspiel auf dem Programm. Um 20 Uhr empfängt der Landesligist das Oberligateam vom FC Anker Wismar. Dass es gleich zu Anfang der Testserie solch ein Kracher ist, sei terminlicher Zufall und keine strategische Absicht, erläutert FSV-Cheftrainer Jens Hillringhaus und ergänzt.„Im Vergleich zur Vorbereitung im vergangenen Jahr lassen wir es diesmal etwas lockerer angehen. Vergangenen Sommer hatten wir in der Vorbereitung sechs Trainingseinheiten pro Woche absolviert, jetzt trifft sich die Mannschaft dreimal in der Woche“, berichtet Hillringhaus.

Der Kader des Landesligisten wurde nach dem Abgang von sechs Leistunsgträgern, darunter auch Torjäger Rico Keil, komplett umgebaut. Aber nicht zum Nachteil, wie Hillringhaus findet. Mit den drei externen Neuzugängen Tim Schmitt, Alexander Fogel und Stanislaw Puschkaruk (OZ berichtete) sowie talentierten Spielern, die aus der eigenen A-Jugend in den Männerbereich aufrückten, sei eine gute Mischung erfahrener und junger Spieler gefunden. „Mit diesem Team sind wir keinesfalls schlechter aufgestellt als in der vergangenen Saison“, betont der Cheftrainer.

Nach der Zielstellung für die kommende Meisterschaft befragt, lässt Hillringhaus wissen, dass es zwar in erster Linie wichtig sei, aufgrund der anstehenden Staffelstrukturreform im Landesverband mindestens den achten Platz zu erreichen. „Aber das wäre ein bisschen zu wenig für den guten Kader. Wir wollen schon wieder oben mitspielen“, erklärt der Coach.

FSV-Präsident Christian Mothes pflichtet dem bei und meint mit einem Augenzwinkern, dass man noch einen Platz besser abschneiden könnte als im vergangenen Jahr. Da belegte der FSV den zweiten Platz in der Landesliga Nord.

Am Mittwochabend überzeugten sich Mothes und die Vorstandsmitglieder René Schultz und Steffen Gülzow von der guten Trainingsbeteiligung. 16 Spieler hatten sich zum Lauftraining auf dem Sportplatz Ost bei Fitnesstrainer Eckhard Kuska eingefunden.

Mothes meinte: „Man sieht den Spielern an, wie motiviert sie sind“. Dann fügte er hinzu: „Ich höre von Kühlungsbornern immer wieder, dass die Mannschaft durch Zugänge von außen überfremdet würde.

Doch das stimmt so einfach nicht. Wie man sieht, stammen die meisten Neuzugänge aus dem eigenen Nachwuchs!“

Der Vereinspräsident hofft auch in der neuen Saison wieder auf die Unterstützung der FSV-Mannschaften bei Spielen durch die einheimischen Fans. Vereinsmitglieder, die als Zuschauer zu kostenpflichtigen Heimspielen kommen, müssen sich darauf einstellen, dass von ihnen jetzt ein ermäßigter Beitrag von einem Euro kassiert wird. „Das kann jeder bezahlen und von unseren Vereinsmitgliedern erwarte ich auch die Bereitschaft, sich einzubringen“, betont FSV-Präsident Christian Mothes.

Rolf Barkhorn

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
OZ-Bild
mehr
Mehr aus Sport Doberan
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.