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Ferienkinder lernen das Handball-Einmaleins

Kühlungsborn Ferienkinder lernen das Handball-Einmaleins

Heute endet zweiter Trainungskurs mit Exprofi Robert Runge in Kühlungsborn

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Der ehemalige Handball-Profi Robert Runge führt auch in diesem Sommer wieder Trainingscamps für Kinder in Kühlungsborn durch.

Quelle: RoBa

Kühlungsborn. Sie rennen, werfen und fangen und kommen dabei mächtig ins Schwitzen. „Trinkpause!“, ordnet Trainer Robert Runge an und schickt die Kinder für ein paar Minuten auf die Bank in der Kühlungsborner Sporthalle.

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Heute endet zweiter Trainungskurs mit Exprofi Robert Runge in Kühlungsborn

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Heute endet der zweite Wochenkurs von Runges Handball-Feriencamp im Ostseebad Kühlungsborn. Auch dieser Kurs war mit 26 Kindern wieder gut ausgelastet. „Soviel waren es auch im ersten Durchgang und nächste Woche im dritten Kurs wird es ähnlich sein“, berichtet der ehemalige Handballprofi, der seit ein paar Jahren Inhaber einer Handball-Nachwuchsschule, dem „Ballsport-Centrum“ ist. Kühlungsborn sei in den Ferien ein guter Standort für Trainingscamps, berichtet Runge. Manche Eltern machen im Ort Urlaub, während ihre Kinder bei ihm das Handball-Einmaleins lernen oder ihre Fähigkeiten verbessern. „Einige können das schon ganz gut“, lobt der Übungsleiter. Im aktuellen Kurs sind auch drei Jungen aus Kühlungsborn dabei. „Einen kannte ich schon vom Training im Rahmen des Schulprojektes“, erzählt Runge. Eine Besonderheit aber gibt es in diesem zweiten Durchgang: „Eine ganze Gruppe von 17 Kindern stammt nur von einem Verein. Sie sind mit ihrer Nachwuchstrainerin extra zum Camp nach Kühlungsborn gekommen“, freut sich Runge.

Die Trainerin ist Melanie da Silva Mendes. Die gebürtige Portugiesin, die selbst Jahre lang Handball beim TSV Ellerbek (nahe Hamburg) spielte, hatte von einer Mutter erfahren, dass sie ihr Kind in einem Camp an der Ostsee angemeldet hatte. „Da habe ich viel recherchiert, mich informiert und dann lange mit Robert Runge telefoniert. Mir gefiel sein Konzept auf Anhieb“, betont die Trainerin.

Dann habe sie in der Nachwuchsabteilung des TV Rellingen die Werbetrommeln gerührt und bekam eine ganze Truppe aus verschiedenen Jahrgängen zusammen. „Und jetzt kann ich live miterleben, wie toll Robert mit den Kindern arbeitet. Dabei lerne auch ich noch etwas dazu“, meint die 37-Jährige.

RoBa

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