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Handball-Verbandsliga: Doberaner Teams feiern Heimsiege

Bad Doberan Handball-Verbandsliga: Doberaner Teams feiern Heimsiege

Frauen setzen sich mit 32:19 gegen den Vellahner SV durch / Zweite Männermannschaft besiegt die HSG Uni Rostock mit 30:26

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Anne Münickel war mit acht Treffern erfolgreichste Doberaner Torschützin beim Heimsieg gegen Vellahn.

Quelle: Foto: Anja Ott

Bad Doberan. Die Handball-Frauen und die zweite Männermannschaft des Bad Doberaner SV konnten ihre ersten Heimspiele in der Verbandsliga erfolgreich gestalten.

Verbandsliga, Frauen: Doberaner SV – Vellahner SV 32:19 (15:8). Die Doberanerinnen behaupteten mit ihrem zweiten Saisonsieg die Tabellenführung. Allerdings dauerte es gut 20 Minuten, ehe sie ihrer Favoritenrolle gerecht wurden. Ausgerechnet eine Auszeit der Gäste beim Stand von 10:7 (24.) läutete die beste Doberaner Phase ein. Halbzeit übergreifend zogen sie auf 23:9 (45.) davon und hatten die frühe Entscheidung herbeigeführt. DSV- Trainer Torsten Römer war allerdings vor allem mit der Torausbeute nicht zufrieden. „In der Anfangsphase sind wir etliche Angriffe ohne Erfolg gelaufen. Erst später haben wir uns gefangen.“

Bereits am kommenden Sonnabend haben die DSV-Ladies mit einem weiteren Heimspiel gegen den SSV Einheit Teterow (17.00 Uhr, Stadthalle) die Gelegenheit, den gelungenen Saisonstart auszubauen.

Doberaner SV: Stahnke, Schreiner – Münickel 8/4, Wende 5/3, Zädow 4, Menzel 1, Couball, Rosenkranz 1, Busch 6, Krause 3, Seering 4/1.

Verbandsliga West, Herren: Doberaner SV II – HSG Uni Rostock 30:26 (14:15). Ausgiebig feierten die Münsterstädter ihren ersten Saisonsieg, den sie sich über die 60 intensiven Spielminuten jedoch hart erkämpfen mussten. Der kurzfristige Ausfall von Stefan Sitarek – er verletzte sich beim Aufwärmen und konnte mit Rückenbeschwerden erst in der zweiten Halbzeit eingesetzt werden – machte sich zunächst in Angriff und Abwehr bemerkbar.

„Die Abwehr stand gar nicht, wir haben viele einfache Gegentreffer aus dem Rückraum bekommen", ärgerte sich Doberans Trainer Henning Krüger, der auch die schlechte Chancenverwertung seiner Spieler kritisierte. „Wir haben zahlreiche freie Würfe nicht verwertet, auch deshalb konnten wir uns in den ersten 30 Minuten nicht richtig absetzen.“ In den letzten Minuten vor der Pause übernahmen die Gäste sogar die Führung.

Neben dem fortan einsatzfähigen Stefan Sitarek und einer deutlich agileren Defensive war es nach Wiederbeginn vor allem Frank Furche, der die Wende einleitete. Zudem nutzten die Hausherren eine Zeitstrafe gegen die Rostocker nahezu optimal aus und trafen in Überzahl dreimal in Folge zum 19:16 (38.). Im weiteren Verlauf baute die DSV-Reserve ihren Vorsprung bis auf fünf Treffer aus, musste in der Schlussphase aber noch etwas zittern. „Wir haben uns dann wieder in einige Einzelaktionen verstrickt. Es hat letztlich sehr viel Nerven gekostet“, bilanzierte Henning Krüger.

Nächster Gegner der Oberliga- Reserve des Bad Doberaner SV (3. Platz, 2:2 Punkte) wird am kommenden Sonnabend (19.00 Uhr, Stadthalle) die TSG Wittenburg (7., 0:2) sein.

Doberaner SV II: Mo. Ludwig, Polkow – Sitarek 3, Störp, Wachtel 2, Stölken, Mi. Ludwig 5, Sachs 2, Busse 2, Furche 9/2, Meyer, Möde 2, Kröplin 5/1.

Simone Seidel

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