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Julia zeigt ihr Schwimmtalent

Julia zeigt ihr Schwimmtalent

13-Jährige aus Mechelsdorf belegt Platz vier beim Neptunschwimmfest

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Julia Steinmeier vom SC Empor 2000 Rostock erreichte beim Neptunschwimmfest in Rostock gute Ergebnisse.

Quelle: Eugen Schweiz

Rostock. Julia Steinmeier steht etwas aufgelöst im Vorraum der Neptun-Schwimmhalle. Sie ist gerade aus dem Becken geklettert und noch etwas außer Atem „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, aber es hätte auch etwas besser laufen können." gibt sich das 13-jährige Mädchen aus Mechelsdorf bei Kühlungsborn ehrgeizig. Es ist die erste Disziplin beim 61. Internationalen Neptumschwimmfest und einige andere folgen noch. Ein anstrengendes Wochenende mit mehreren Starts liegt vor ihr, aber sie kennt das Prozedere bereits. Julia war bereits zwei Wochen zuvor beim Herbstmehrkampf in Stralsund und belegte dort in der Gesamtwertung einen überragend dritten Platz. Beim traditionelles Wettkampf in Rostock misst sie sich mit Konkurrenten aus Hamburg, Lübeck und auch mit einigen Sportlern aus Lettland. Am Ende erreicht sie zwei Mal die Finalrunde. Einmal in der Disziplin 50 Meter Brust, wo sie den sechsten Platz belegt und im anderen Finale, beim 50 Meter Freistil, erreicht sie sogar den vierten Platz. Darauf ust Vater Steffen Steinmeier sehr stolz und meint: „Mit dem Gesamtergebnis kann Julia sehr zufrieden sein.“

„Zwischen den Läufen versuche ich mich mit Spaziergängen mit meinen Schwimmfreundinnen abzulenken“, verrät Julia. Denn zwischen einzelnen Startzeiten liegen oft mehrere Stunde.

Julia schwimmt für den SC Empor 2000 Rostock und besucht in der Hansestadt auch das CJD Sportgymnasium. Dazu kommen das tägliche Training und die Hausaufgaben. Viel Zeit für Freunde bleibt der talentierten Schwimmerin nicht. Sie selbst findet das „ nicht so schlimm“, denn die meisten Freunde habe sie ohnehin in ihrem Team und ihr Sport sei das Größte für sie. „Nach den Wettkämpfen schlafe ich meistens schon im Auto vor lauter Erschöpfung ein", gibt das Mädchen etwas verlegen zu.

Julia ging bereits als kleines Kind mit ihrem Opa in die Schwimmhalle oder an den Strand. So entwickelte sich dann auch ihre Liebe zum Schwimmsport, erzählt sie. Ihr Opa hat sie früher auch immer zu den Wettkämpfen begleitet. Aber die Orte lägen jetzt immer weiter weg.

Eugen Schweiz

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