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Kühlungsborn startet mit Landesmeister in die Saison

Kühlungsborn Kühlungsborn startet mit Landesmeister in die Saison

Udo Kempke ist bei den Titelkämpfen in Neustrelitz nicht zu schlagen / Sonntag beginnt die Oberliga / Der TCK verzichtet in Greifswald auf seine „Geheimwaffe“

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Er sicherte sich seinen zweiten Landesmeistertitel: Udo Kempke, mit 55 der älteste im Kühlungsborner Team. Fotos (2): Stefan Ehlers

Kühlungsborn. Mit einem neuen Kapitän, einer neuen Nummer 1, einem frisch gebackenen Landesmeister, einer „Geheimwaffe“ und Verletzungssorgen starten die Herren des TC Kühlungsborn am Sonntag in Greifswald in die Tennis- Oberliga. Die OZ erklärt, was für die Ostseestädter in der Saison mit lediglich vier Partien möglich ist.

 

OZ-Bild

Die neue Nr. 1 des TCK: Henry Stelzer (34).

Quelle: Wenke Büssow-Krämer

Die Ausgangslage

Da Peter Fink in diesem Sommer für den Regionalligisten Suchsdorfer SV aufschlägt, startet der TCK mit Henry Stelzer als neue Nummer 1 in die Saison. Die Rolle des Kapitäns übernimmt Thomas Dethloff, der verletzungsbedingt aber ebenso wie Matthias Bretzke nicht aktiv ins Geschehen eingreifen wird.

Die Mannschaft

Mit Henry Stelzer, mit 34 der Jüngste im Team, Niklas Schreiner, Michael Neumann, Udo Kempke und Michael Apel stehen fünf Stammkräfte weiterhin zur Verfügung. Neu im Team ist Frank Becker.

Der Landesmeister

Als frisch gebackener Titelträger der Herren 50 startet Udo Kempke in die Saison. Der Kühlungsborner, mit 55 der Nestor des TCK, behielt bei den Landesmeisterschaften in Neustrelitz nach glatten Erfolgen über Dan Eriksson (Karlshagen) und Hartmut Tegge (Neubrandenburg) im Final-Krimi gegen Dirk Klevenow (Waren) mit 6:4, 6:7, 10:7 die Oberhand.

Für Kempke war es der zweite Einzel-Titel nach 2013. „Das ist schön für unseren Verein und freut mich für Udo, weil er ein ganz feiner Mensch ist“, erklärte Kühlungsborns Klubchef Matthias Bretzke.

Die Geheimwaffe

Mit Christoph Schrabisch hat der TCK ein Ass im Ärmel. Der in Kiel lebende Schrabisch war mehrfacher Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern und führte als Team-Kapitän den Suchsdorfer SV vergangene Saison in die 2. Bundesliga. „Der spielt einen richtig guten Ball“, meint Thomas Dethloff. Beim Saisonauftakt wird Schrabisch aber noch nicht dabei sein.

Die Konkurrenten

Titelfavoriten sind der ARTC Rostock und Blau-Weiß Stralsund (startetete mit einem 8:1-Erfolg über Neubrandenburg). „Der ARTC ist wie eine Wundertüte. Nominell sind die Rostocker besser besetzt, aber man weiß vorher nie, wer von ihnen aufläuft“, sagt Kapitän Dethloff. Das Fünferfeld wird durch die HSG Greifswald komplettiert.

Das Saisonziel

Nach der „Vizemeisterschaft“ des Vorjahres peilt der TCK erneut einen Platz unter den Top drei an. „Vielleicht können wir ja mit unserer Jungsenioren-Mannschaft bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden“, hofft Thomas Dethloff auf einen Dreikampf mit Stralsund und Rostock.

Der Auftaktgegner

Greifswald war in den beiden vergangenen Jahren die Nummer 1 im Land. Doch der Titelverteidiger musste zahlreiche Abgänge verkraften und ist kein Titelaspirant. Eine lösbare Aufgabe für die Kühlungsborner, deren großes Plus der Teamgeist ist. Dethloff: „Wir haben immer Mega-Spaß. Eine Auswärtsfahrt ist für uns wie ein Familienausflug.“

Top-Duelle im Lindenpark

4 Partien muss der TC Kühlungsborn in dieser Saison bestreiten. Nach den Auswärtsspielen in Greifswald (Sonntag) und bei Rot-Weiß

Neubrandenburg (18. Juni) steigen die Top-Duelle gegen Blau-Weiß Stralsund (25. 6.) und ARTC Rostock (2. 7.) auf der Anlage im Kühlungsborner Lindenpark. Spielbeginn ist jeweils 10.00 Uhr.

16 Spieler hat der TC Kühlungsborn für die neue Spielzeit gemeldet. Der Jüngste ist Charly Laudahn (18). Landesmeister Udo Kempke ist mit 55 der Nestor des Teams.

Heimrecht genießen am Wochenende die Kühlungsborner Damen 40 gegen Spitzenreiter Blau-Weiß Rostock II (Sa., 10.00 Uhr) und die Herren 40 gegen Friedland (So., 10.00 Uhr).

Stefan Ehlers

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