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Kühlungsborn vergibt Chance auf Doppelerfolg

Kühlungsborn Kühlungsborn vergibt Chance auf Doppelerfolg

Spieltag der Vorentscheidungen in der Volleyball-Landesklasse West der Herren

Kühlungsborn. Auch wenn in der aktuellen Saison noch zwei Spiele zu absolvieren sind, können die Herren vom Kühlungsborner Volleyballverein ihren Traum vom Staffelsieg wohl schon abhaken. Der KVV gewann am Sonnabend in eigener Halle zwar das Derby gegen den Doberaner SV erwartungsgemäß mit 3:0. Aber im zweiten Spiel gegen den SV Hoppenrade verloren die Gastgeber im Tie Break und nehmen aus dieser Partie nur den Trostpunkt mit.

Im Derby war das Team der Gäste den Gastgebern spielerisch unterlegen. Glanzvoll war der Sieg der Kühlungsborner nicht. „Wir haben nicht gut gespielt uns zu sehr dem Gegner angepasst“, meinte KVV-Pressewart Oliver Kruschat.

Und Doberans Teamchef Mathias Buhr beklagte: „Wir machen noch zu viele einfache Fehler.“ Das setzte sich teilweise auch in der zweiten Partie des DSV gegen den SV Hoppenrade fort, die mit 1:3 verloren wurde. Aber gute Ansätze, Einsatzwillen und einen gewonnenen Satz konnte der DSV-Coach aus dieser Partie als positiv mitnehmen.

Dass Hoppenrade einen Satz an den DSV abgeben musste, hatte die Hausherren wohl leichtsinnig werden lassen. „Die Niederlage gegen die Prignitzer ist umso ärgerlicher, weil wir nach dem zweiten umkämpften Satz gegen Hoppenrade mit 2:0 geführt hatten und auch den dritten Satz für uns hätten entscheiden können“, berichtet Oliver Kruschat. Im dritten Durchgang hatte sich der KVV von einem 14:18-Rückstand wieder herangekämpft und mit 24:22 geführt. „Aber den Matchball haben wir vergeigt und der Satz ging an Hoppenrade. Schon stand es nur noch 2:1“, erinnert sich Kruschat.

Vor allem im Angriff hatte es gehapert, nachdem Angreifer Lars Behrens die Partie nach dem ersten Durchgang aus wichtigen Gründen verlassen musste. Zudem ließ die Konzentration in der Abwehr nach.

Und so ging auch der vierte Satz an den Gegner. Der anschließende Tie Break war dann wohl vor allem „Kopfsache“. Nach 14 Minuten war auch der mit 15:10 zugunsten des SV Hoppenrade entschieden.Rolf Barkhorn

OZ

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