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Kühlungsborner Meerkampf wird gut angenommen

Kühlungsborn Kühlungsborner Meerkampf wird gut angenommen

Der „Meerkampf“, wie die Kühlungsborner ihre interdisziplinäre Stadtmeisterschaft mit Fußball, Bowling, Volleyball, Minigolf und Dart nennen, hat sich inzwischen gut etabliert.

Kühlungsborn. Der „Meerkampf“, wie die Kühlungsborner ihre interdisziplinäre Stadtmeisterschaft mit Fußball, Bowling, Volleyball, Minigolf und Dart nennen, hat sich inzwischen gut etabliert. Zu dieser Einschätzung kommt Cheforganisator Jürgen Kröger nach dem Wettbewerb im Volleyball, der dritten Disziplin des Meerkampfes.

 

OZ-Bild

Das Volleyballturnier bildete die dritte Station des Kühlungsborner Meerkampfes.

Quelle: Rolf Barkhorn

„Beim Fußball waren es 16 Teams, beim Bowling 12 und 10 machten beim Volleyball mit. Das ist sehr gut für die dritte Auflage“, so Kröger, der den Wettbewerb im nächsten Jahr gern um eine Sportart am Strand erweitern würde. „Zweifelderball wäre eine Möglichkeit“, meint der Organisator.

Am vergangenen Wochenende kamen in Kühlungsborn West zehn Mannschaften aus dem Ostseebad zum Turnier im Volleyball zusammen. Den ersten Platz belegte dabei das Team der Stadtverwaltung, was damit nun auch in der Gesamtwertung führt. Platz zwei im Volleyballturnier ging an das Team Rosenhof, gefolgt vom Upstaalsboom.

Auch die Volleyballer des Ostseebades, die selbst zwar kein Team stellten, aber die Rolle des Ausrichters sowie die Turnierleitung übernahmen, waren vom Niveau der Mannschaften und Spiele angetan.

„Schade, dass es diesmal weniger Zuschauer waren“, so Oliver Kruschat, Pressewart des Kühlungsborner Volleyballvereins.

Der „Meerkampf“ wird in der Zeit vom 20. bis 29. Mai mit Minigolf fortgesetzt. Die Wettkämpfe im Dart bilden im November den Abschluss.

Von RoBa

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