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Landesklasse: Kröpelin kann nur eine Halbzeit mithalten

Landesklasse: Kröpelin kann nur eine Halbzeit mithalten

Kröpelin Kröpelins Fußballer haben auch das 20. Spiel der aktuellen Saison verloren (0:5), sich aber bis zum Pausenpfiff (0:1) recht ordentlich präsentiert.

Kröpelin Kröpelins Fußballer haben auch das 20. Spiel der aktuellen Saison verloren (0:5), sich aber bis zum Pausenpfiff (0:1) recht ordentlich präsentiert. Bevor jedoch Schiedsrichter Lefter Adhahmidi die Landesklassenpartie zwischen dem punktlosen Schlusslicht Kröpeliner SV und dem FSV Kritzmow anpfiff, gab es erst einmal ein Geschenk von den Gastgebern — für Gästetorwart Thomas Götz. „Thomas hatte viele Jahre für den Kröpeliner SV das Tor gehütet und war im Winter nach einem Auslandseinsatz direkt zum FSV Kritzmow gewechselt“, erklärte Kröpelins Spielertrainer Jan Gehrmann, der im Namen des Teams dem langjährigen Weggefährten Götz eine Bildcollage übergab.

Der Keeper wurde wenig später gleich zum wichtigsten Spieler der ansonsten etwas harmlos und träge wirkenden Gäste. Denn die Kröpeliner spielten schnell und mutig auf, trugen von der rechten Seite startend einige gefährliche Angriffe vor. Den ersten bedeutenden Dienst erwies der Ex-Kröpeliner Götz seinem neuen Team, als er einen Freistoß von Florian Thielert parierte. Kurze Zeit später verhinderte Götz die wohl beste Chance der Gastgeber, als er einen von Tom Blödorn scharf aufgelegten Querpass knapp vor dem Tor aus der Bahn fischte und der bereitstehende Thielert somit nicht zum Zuge kam.

Die verhinderten Chancen entmutigten die Kröpeliner nicht gleich, sie suchten weiter den Erfolg im Vorwärtsgang. Als die Gastgeber aber in der 37. Minute nach einer Standardsituation hinten den Ball nicht klären konnten, gerieten sie in Rückstand. Und als kurz nach dem Wiederanpfiff das 0:2 durch ein Eigentor fiel, war die Zuversicht aus der ersten Halbzeit dahin.

Stellungsfehler der Kröpeliner bei Standardsituationen häuften sich und die Laufbereitschaft ließ merklich nach. Am Ende schraubte Kritzmow ohne große Mühe das Ergebnis auf 0:5 hoch.

KSV: Schalke — Wähnke (70. Matthews), Blödorn. Leipacher, Pusch, Dupke (59. Weygardt), Thielert, Schäfer, Knüppel, Schulz (72. Winkler), Braun.

Von RoBa

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