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Landesligisten holen wieder auf

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FSV Kühlungsborn und Doberaner FC besiegen schwierige Gegner

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Der Kühlunsgborner Tim Schmitt (vorn) setzt sich durch. Das Heimspiel gegen FC Anker Wismar II gewann der FSV mit 2:1.

Quelle: K.Pflieger-Leuter

Bad Doberan. Sowohl der FSV, als auch der DFC gewinnen ihre Partien am 7. Spieltag der Landesliga Nord jeweils mit 2:1. Beide Teams machen damit wieder Boden gut in der Tabelle.

OZ-Bild

FSV Kühlungsborn und Doberaner FC besiegen schwierige Gegner

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FSV Kühlungsborn – Anker Wismar II 2:1 (1:0). Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge meldete sich das Team von Jens Hillringhaus mit einem Heimsieg zurück. Den ersten Schritt dazu machte Tobias Hagedorn. Nach 13 Minuten brachte Tino Säger einen Eckball vors Tor, bei dem er sich unbedrängt zum Kopfball freilaufen konnte und problemlos vollstreckte. Nach knapp einer Stunde war es schließlich der Ex-Kühlungsborner Tony Levetzow, der den Ausgleich für die Wismarer besorgte. Erst im vergangen Sommer war er von Kühlungsborn zum FC Anker Wismar zurückgekehrt. „Dass wir dieses Mal in Führung gehen konnten, gab uns schon Sicherheit. Selbst nach dem Ausgleich stimmte die Körpersprache“, meinte Kühlungsborns Co-Trainer Silvio Schulz. Das letzte Wort in einer umkämpften Partie hatte Stanislaw Puschkaruk. In der 82. Minute war es wieder ein ruhender Ball, den die Hausherren zum Treffer nutzten. Puschkaruk trat zum Strafstoß an und verwandelte sicher ins untere linke Eck.

Der Wismarer Torwart ahnte die Ecke zwar, der Schuss war jedoch zu platziert. „Aufgrund der besseren Torchancen geht der Sieg in Ordnung. Anker ist allerdings deutlich stärker als in der vergangene Saison“, fasst Schulz zusammen.

SV Rot-Weiss Trinwillershagen- Doberaner FC 1:2 (1:2) . Die Münsterstädter konnten nach mehreren sieglosen Partien auch wieder drei Punkte einfahren. Zunächst sorgte jedoch Tom Linke für die 1:0-Führung des Heimteams. Nach einem leichtfertigen Ballverlust des DFC, war er mit einem Fernschuss erfolgreich. „Die erste Hälfte war noch zerfahren“, berichtet DFC-Trainer Ronny Susa. Als Doberan eine knappe Viertelstunde nach dem Gegentreffer einen Strafstoß bekam, vollstreckte André Grenz sicher. Danach agierten die Gäste wacher und konnten das Ergebnis sogar noch vor der Pause drehen. Christian Urgast verwandelte einen Freistoß direkt. André Grenz hätte wenig später sogar noch erhöhen können, scheiterte aber am Torwart. Ab der 65. Minute hatten es die Gastgeber noch schwerer. Nach einer Gelb-Roten Karte agierten sie nur noch zu Zehnt. Im weiteren Spielverlauf ergaben sich noch mehrere Einschussmöglichkeiten, die vor allem durch Konter entstanden. Daraus wurde für die Susa-Elf jedoch nichts Zählbares mehr, weshalb der Trainer „die fehlende Cleverness“ monierte. „Trotzdem sind wir froh über die Punkte“, schließt der DFC-Trainer ab.

Statistik

FSV: Schwanitz – Hagedorn, Kelling, Puschkaruk, Bartsch, Fogel (91. Jurk), Wilke, Säger (75. Niemann), Franke, Stösser, Schmitt. Tore: 1:0 Hagedorn (13.), 1:1 Levetzow (61.), 2:1 Puschkaruk (82.). Zuschauer: 104.

DFC: Scheibner – Wähnke (82. Gehrmann), Garske, Reinisch, Grenz, Capito, Wiencke, Schweiz (68. Zettl), Küter (82. Heilemann), Strelow, Urgast. Tore: 1:0 Linke (4.), 1:1 Grenz (17.), 1:2 Urgast (31.). Zuschauer: 100

Mühe bleibt unbelohnt

Kirch Mulsow Den Spitzenplatz in der Fußball-Landesklasse VI ist der Mulsower SV vorerst los. Nach der 2:4-Heimniederlage gegen den VfL Blau Weiß

Neukloster stehen die Mulsower nun auf Rang vier.

Dabei war die Mannschaft von Trainer Jens Neumann gut in die Partie gestartet. Der MSV gab den Ton an und trug einen Angriff nach dem anderen vor. Diese Phase währte aber nur kurz, dann gelang es den Gästen immer besser, den Spielaufbau der Mulsower zu stören. Dennoch behielt der MSV die Oberhand. Durch ein Eigentor führten ab der 28. Minute allerdings die Gäste. Die beste Chance auszugleichen, hatte Eric Zöller kurz vor dem Pausenpfiff. Doch seinen strammen Schuss konnte der Gästekeeper parieren. Die zweite Halbzeit begann wieder vielversprechend für Mulsow. Diesmal traf Zöller per Kopf zum 1:1-Ausgleich (47.). Ein Abwehrfehler brachte die Gäste zehn Minuten später zwar erneut in Front, aber das entmutigte die Mulsower nicht. Im Gegenteil! Nach sehenswertem Doppelpass mit Christian Voß netzte Jacob Ole Petereit in der 60. Minute zum erneuten Ausgleich ein. Die Nervosität auf beiden Seiten wuchs und auch die Nicklichkeiten nahmen zu. Von den verbalen und physischen Attacken der Gäste ließen sich die Platzherren immer wieder provozieren. Das nützte nur dem VfL. So wurde Florian Kandler in der 75. Spielminute mit Gelb-Rot wegen Reklamierens vom Platz gestellt. Nach einer Rempelei zwischen Gästespieler Rösner und dem Mulsower Voß, bekam Rösner nur Gelb, Voß sah die Rote Karte.

In doppelter Unterzahl versuchten die Mulsower, trotzdem mutig, das Spiel noch zu gewinnen. Doch dann sorgte Neuklosters Routinier Michael Koch mit seinem Treffer zum 2:3 für die Vorentscheidung.

Trotzdem arbeiteten die Mulsower weiter nach vorn, mit dem Risiko, die eigene Abwehr weiter zu entblößen. Allerdings lief den Gastgebern die Zeit davon. Nach einem missglückten Angriff fiel im Gegenzug das 2:4. Dann war Schluss.

„Wir waren fest entschlossen, das Spiel für uns zu entscheiden. Das hat auch jeder gesehen. Leider ist es uns zu selten gelungen, den Gegner in Verlegenheit zu bringen. Der Mannschaft mache ich keinen Vorwurf. Sie hat alles gegeben. Neukloster hat verdient gewonnen“, sagte MSV-Trainer Jens Neumann. Rolf Barkhorn

MSV: Deckert, Kandler, Petereit, C.Voß, Zöller, Ohde, Brüsehaver, M. Westphal, P. Voß, T. Westphal, Becker (84., H-Neumann). Tore: 0:1 (28. ET), 1:1 Zöller (47.), 1:2 (59.), 2:2 Petereit (60.), 2:3 (87.), 2:4 (90.).

dpusch

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