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Landesligisten lassen in Greifswald Punkte liegen

K�hlungsborn Landesligisten lassen in Greifswald Punkte liegen

Kühlungsborn verdankt Remis einem Eigentor /Doberan geht im zweiten Durchgang die Puste aus

K�hlungsborn. Bad Doberan/Kühlungsborn Sowohl der FSV Kühlungsborn, als auch der Doberaner FC, mussten am Wochenende zu Auswärtsspielen in Greifswald antreten. Nach der Punkteteilung im direkten Aufeinandertreffen, mussten beide Landesligisten an diesem Spieltag Federn lassen.

Statistik

FSV: Schwanitz, Hagedorn, Kelling, Bartsch, Fogel, Leutert, Ahrens, Wilke, Franke, Fiedler (61. Schmitt), Jurk.

Tore: 1:0 Voss (73.), 1:1 Klug (74. ET).

Zuschauer: 31

DFC: Scheibner, Strelow, Reinisch, Capito, Grenz, Garske, Urgast, Wiencke, Schweiz, Strohecker, Wähnke

Tore: 0:1 Strohecker (54.), 1:1 Stöck (74.) 2:1 Sundt (83.), 3:1 Schönfeld (92.), 3:2 Grenz (94.).

Zuschauer: 52

FSV Blau-Weiß Greifswald – FSV Kühlungsborn 1:1 (0:0). Am Sonnabend machten zunächst die Kühlungsborner den Anfang und reisten zum FSV Blau-Weiß nach Greifswald. Bisher ohne Niederlage, wäre diese Serie der Ostseekicker beinahe gerissen. „Wir waren durch die Bank schlecht drauf und können froh sein, noch einen Punkt mitgenommen zu haben“, fasste Trainer Jens Hilringhaus einen desolaten Auftritt zusammen, für den er kaum Worte fand. Trotz der schwachen Leistung, dauerte es allerdings bis zur 73. Minute, ehe die Gäste dafür bestraft wurden und Greifswald durch Ludwig Voß das 1:0 machte. Hillringhaus weiter: „Wir hatten im gesamten Verlauf kaum eine Torchance“. Symptomatisch für diese Partie: Blau-Weiß-Spieler Maximilian Klug stellte mit einem Eigentor den Ausgleich her. So stellten sich die Hausherren nur eine Minute nach dem Führungstreffer selbst ein Bein. Dabei blieb es dann auch bis zum Abpfiff. Kühlungsborn kam zwar mit einem blauen Auge davon, verlor aber in der Tabelle der Landesliga Nord an Boden und finden sich nun auf Platz vier wieder.

Greifswalder FC II – Doberaner FC 3:2 (0:0). Der Doberaner FC trat einen Tag später bei der Verbandsligareserve des Greifswalder FC an und rutschte nach der 2:3-Niederlage ebenfalls in der Tabelle ab. Zum ersten Mal in der laufenden Saison kehrten die Münsterstädter mit einer Niederlage heim. Die sei allerdings vermeidbar gewesen, meint DFC-Cheftrainer Ronny Susa. „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, nach dem Führungstreffer ließen wir aber nach“, lautet das Fazit des Trainers. Die Münsterstädter mussten nach Carsten Stroheckers Treffer zum 0:1 in der 54. Minute scheinbar dem Wetter Tribut zollen für ihren vorherigen Laufaufwand. Bis zur 83. Minute drehten die Greifswalder Maximilian Stöck und Philipp Sundt das Spiel zugunsten des GFC.

Behilflich war ihnen dabei auch der unebene Platz. Die Gäste warfen zum Ende nochmal alles nach vorne, um doch noch der Niederlage zu entgehen, wurden dabei jedoch in der Nachspielzeit ausgekontert.

Johannes Schönfeldts Treffer in der 92. Minute war aber noch nicht der Schlusspunkt. André Grenz erzielte weitere zwei Minuten später per Strafstoß den Anschlusstreffer und gleichzeitigen Schlusspunkt. „Ich bin mit unserem Auftritt aber zufrieden. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, fasste Susa zusammen. Doberan findet sich nun auf dem fünften Platz wieder, während die Hansestädter nicht nur den DFC, sondern auch Kühlungsborn überholten und sich hinter dem Tabellenführer aus Bölkow positionieren.

David Pusch

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