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Leicht verbessert: Doberaner SV belegt Platz drei in Loitz

Leicht verbessert: Doberaner SV belegt Platz drei in Loitz

Loitz Die kommende Saison in der Oberliga Ostsee-Spree wird für die Handballmänner des Doberaner SV keine leichte.

Loitz Die kommende Saison in der Oberliga Ostsee-Spree wird für die Handballmänner des Doberaner SV keine leichte. Das zeigte sich erneut am vergangenen Sonnabend, als die Münsterstädter bei der 14. Auflage des Peenetal-Cups in Loitz testeten. Am Ende stand für das Team von Trainer Lars Rabenhorst trotz erkennbarem Aufwärtstrend nach zwei Niederlagen und einem Sieg ein dritter Platz zu Buche.

Echte Aussagekraft hatte das Ergebnis aus Doberaner Sicht aber nicht. „Mit Kapitän Kay Landwehrs, Yann Vizhbovskyy und Maximilian Lendner fehlten uns bei diesem Turnier gleich drei wichtige Rückraumspieler“, erklärte Rabenhorst. Mit den verbliebenen elf Akteuren wechselte der DSV-Coach munter durch und gab jedem seine Einsatzminuten. Sebastian Voigt übernahm dabei vornehmlich den Part des Spielmachers und zeigte in dieser für ihn ungewohnten Rolle gute Ansätze. Dennoch machte sich die fehlenden Präzision in den Abläufen in der Offensive in allen drei Turnierspielen bemerkbar.

Gerade im Auftaktspiel gegen die gastgebende SG Uni Greifswald/Loitz blieb noch vieles Stückwerk, die 12:16 (6:10)-Pleite gegen den Oberliga-Absteiger war die unausweichliche Folge. „Im Angriff lief es nicht ganz so gut, wir mussten uns in der neuen Formation erst einmal finden“, meinte Stammkeeper Sebastian Prothmann. Der 30-Jährige teilte sich die Einsatzzeit zwischen den Pfosten mit seinem neuen jungen Kollegen Florian Voigt (19) zu gleichen Teilen auf und präsentierte sich selbst – wie schon beim OSPA-Cup in der Vorwoche – in blendender Verfassung.

Im Duell mit dem Ostsee-Spree-Ligisten VfL Lichtenrade lief es dann auf Seiten des DSV zumindest in der ersten Halbzeit deutlich besser. Die 9:8-Führung zum Seitenwechsel war jedoch zu knapp, am Ende hatte der spätere Turniersieger aus Berlin mit 19:16 das bessere Ende für sich. Der 24:20 (11:11)-Erfolg in der abschließenden Partie gegen den AMTV Hamburg (5. Liga) sicherte den Doberanern zumindest noch den dritten Rang. 14. Peenetal-Cup - Abschlussstand:

1. VfL Lichtenrade (5:1 Punkte/71:60 Tore); 2. SG Uni Greifswald/Loitz (4:2/54:52); 3. Doberaner SV (2:4/51:55); 4. AMTV Hamburg (1:5/60:70).

DSV: Prothmann, F. Voigt - S. Voigt, Stöwsand, Kröplin, Fandrich, Lehwald, Palm, Paul, Sachse, Ritzrau.

Simone Seidel

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