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Parkentin ist Herbstmeister

Parkentin ist Herbstmeister

Kreisoberliga: Wagner-Elf hat vier Punkte Vorsprung auf den Verfolger

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Der Parkentiner Ingo Schultz auf dem Weg zum Tor. Der SV Parkentin sicherte sich den elften Sieg und ist ungeschlagen Herbstmeister. FOTO: JAN GEHRMANN

Bad Doberan. „Defensive ist Trumpf“ hieß es am Wochenende in der Fußball-Kreisoberliga. Von vier hiesigen Teams kassierte nur eines ein Gegentor. Und dies passierte ausgerechnet Tabellenführer Parkentin. Doch trotz des Gegentreffers siegte Parkentin und ist nun inoffizieller Herbstmeister.

SV Parkentin – ESV Lok Rostock 3:1 (3:0). Der SV Parkentin lässt sich nicht aufhalten. Auch der ESV Lok Rostock konnte den Aufsteiger nicht stoppen. Der Gastgeber siegte mit 3:1 und sicherte sich so die Herbstmeisterschaft. Von möglichen 36 Punkten holte der Dorfklub schon starke 34.

Diese Überlegenheit ließen die Gastgeber gegen den ESV Lok aber lange vermissen. Daran änderte auch die 3:0-Pausenführung nichts. Mit dem Gefühl der vermeidlichen Vorentscheidung ließ die Heim-Elf nach der Halbzeit weiter nach. Bei Trainer Christoph Wagner überwog dennoch die Freude über den Sieg: „Wir haben etwas ganz Besonderes geschafft. Mit der Herbstmeisterschaft haben wir ein schönes Jahr gekrönt", so Wagner, der sich aber dennoch über die zweite Hälfte ärgerte: Wir hatten uns in der Kabine vorgenommen nicht aufzuhören, haben es aber dennoch getan."

TSG Neubukow – SSV Satow 0:0 . „Heute hätte auch keine Mannschaft den Sieg verdient" lautete der einhellige Tenor beider Übungsleiter. Durch das leistungsgerechte 0:0 konnten beide Teams aber immerhin den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern.

Die größte Chance des Spiels hatte SSV-Kapitän Thomas Bässler in der ersten Halbzeit. Freistehend traf der Mittelfeldspieler aber nur den Innenpfosten.

FSV Kühlungsborn II – SV Pastow II 4:0 (0:0). Klarer Heimsieg für die Landesliga-Reserve. Gegen den Tabellenletzten aus Pastow gewann der FSV mit 4:0. Wie so oft in dieser Saison, sündigten die Gastgeber jedoch im Torabschluss und stellen damit auch ihren Trainer vor ein Rätsel: „Wir haben eine Menge Qualität im Kader, aber vor dem Tor agieren wir zu nervös. Wir hätten zweistellig gewinnen können", findet FSV-Trainer Stefan Schielke.Jan Gehrmann

Statistik

SV Parkentin: Klenzendorf – Haufe (81. Kuligowski), Römhild, Blödorn, Lenz, Szymanski-Meier, Buchholz Schultz, T.Matz , Schmelzer (76. Feldbinder), Hub (85. Schwede)

Tore: 1:0 T.Matz (12.). 2:0 Szymanski-Meier (25.), 3:0 Schmelzer (43.), 3:1 (58.)

TSG Neubukow: Krüger – Wulf, Bölt (58. Salewski), Hallmann, Pannenborg, Blattmeier, Neubert, Tessnow, Hinterland, Nunes De Amaral, Ebel.

SSV Satow: Nenke – Hüttig, Kulla, Drecoll, Altmann (51. Haack), Christiansen, Roehl, Bässler, Penzin Frömming, Bradtka (71. Zerbel).

FSV Kühlungsborn II: Reimer – Gieseke (71. Trzcinski), Westphal, Weigel, Petersen (66. Grossmann), Stösser, Schultz (83. Gratopp), M.Niemann, Granz, Joh. Niemann, Balaz.

Tore: 1:0, 4:0 Granz (54., 90.), 2:0, 3:0 Balaz (71., 85.).

OZ

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