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Parkentin setzt sich an der Spitze fest

Parkentin setzt sich an der Spitze fest

Bad Doberan In der Fußball-Kreisliga Warnow setzte sich der SV Parkentin am Sonntag mit enem 8:1-Sieg gegen den SV Pepelow an der Spitze der Staffel I fest.

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Dreifach-Torschütze und Kapitän der Parkentiner, Sascha Matz, überlupft Torwart Alexander Falk vom SV Pepelow. Das Kreisligaduell gewinnt der SVP mit 8:1.

Quelle: Jan Gehrmann

Bad Doberan In der Fußball-Kreisliga Warnow setzte sich der SV Parkentin am Sonntag mit enem 8:1-Sieg gegen den SV Pepelow an der Spitze der Staffel I fest. Dem SV Rethwisch gelang ein Befreiungsschlag und Wittenbeck sitzt im Tabellenkeller fest.

Wir haben uns einfach überlaufen lassen. So dürfen wir uns nicht noch einmal präsentieren."Klaus Matthews, Trainer SV Pepelow

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SV Parkentin — SV Pepelow 8:1 (2:1). Mit dem zweiten Sieg im zweiten Rückrundenspiel bleibt die Elf von Christoph Wagner auf Aufstiegskurs. Mit 8:1 distanzierten die Gastgeber den SV Pepelow überraschend klar. In der ersten halben Stunde war von einem Kantersieg aber noch keine Rede. Die Gäste gingen sogar in Führung. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite spitzelte Mittelfeldspieler Dominik Lange (14.) über den herauseilenden Parkentiner Torwart. Mit einem geordneten Mannschaftsverbund und konsequenter Zweikampfführung verdienten sich die „Möwen“ die Führung in der Folgezeit.

Eine Wende nahm das Spiel in der 34. Minute. Einen Pass von Arne Ruge drückte der aufgerückte Rechtsverteidiger Oliver Wißling zum 1:1 über die Linie. Sechs Minuten später hob Reiko Schulz den Ball über den zu weit vor dem Kasten stehenden Torwart Alexander Falk zum 2:1 in die Maschen. Diesen Schwung nahmen die Gastgeber auch mit in den zweiten Spielabschnitt. Arne Ruge (53.), Sascha Matz (62.,69.,76.), Tony Matz (72.) und Eric Bausen (86.) trafen für die Parkentiner. „Zu Beginn war ich sogar etwas enttäuscht von unserem Auftritt. Doch mit zunehmender Spieldauer kontrollierten wir das Spiel immer besser und ließen auch kräftemäßig nicht nach. Am Ende ist der Sieg auch ein Stück weit in der Höhe verdient“, schätzte Christoph Wagner ein.

Wiedersprechen wollte auch Pepelows Trainer Klaus Matthews da nicht. „Parkentin hat eine Top-Mannschaft. Dennoch haben wir uns einfach überlaufen lassen. So dürfen wir uns nicht noch einmal präsentieren", mahnte Gästecoach Matthews.

SV Wittenbeck — Post SV Rostock 1:5 (0:1). Nachdem der SV Wittenbeck das erste Rückrundenspiel bei Victoria Rostock verlor, lag im Heimspiel gegen Post Rostock noch mehr Druck auf den Wittenbeckern. Victoria konnte am Vortag sogar Punktgleichheit herstellen. Nach 25 Minuten gingen allerdings die Gäste in Führung. Trotz vorhandener Möglichkeiten, blieb es dabei auch bis zur Pause. Bis hierhin war es noch eine offene Partie und das Ergebnis hätte schnell gedreht werden können. Die Hansestädter stellten die Weichen aber mit einem frühen Doppelschlag zu ihren Gunsten. Mit 0:3 nach 49. Minuten war es nur noch Eddy Zimmermann vergönnt, für ein Wittenbecker Erfolgserlebnis zu sorgen. In der Nachspielzeit kassierte Witteneck noch das 1:5 und eine gelb-rote Karte.

SV Rethwisch — FSV Rühn 6:1 (1:1). Der SV Rethwisch leistete nach der herben Klatsche am vorherigen Spieltag Wiedergutmachung. Dabei sah es zunächst auch in dieser Partie nicht gut aus. Marco Liebaus Treffer in der 39. Minute war lediglich der Ausgleich. Kurz nach Wiederanpfiff legte dann Marco Blankenburg nach. Von der 73. bis 78. Minute stillten schließlich erneut Blankenburg und Liebau und Robert Jankowski den angestauten Torhunger der Rethwischer. Marco Drefahl setzte in der 90. Minute den Schlusspunkt.

Statistik

SV Parkentin — SV Pepelow 8:1 (2:1). Tore: 0:1 Lange (14.), 1:1 Wißling (34.), 2:1 Schulz (40.), 3:1 Ruge (52.), 4:1, 5:1, 7:1 S. Matz, (62./69. /76.), 6:1 T. Matz (72.), 8:1 Bausen (86.).

SV Parkentin: Flügel, Wißling, Schimnick, Hub (79. Bausen), T.Matz, S.Matz, Ruge, Lenz, Haufe (79. Martikjan), Schulz, Gibcke.

SV Pepelow: Falk, Saß, Windt, Meißner, Moews, Lange (79. Allwardt),

Matthews, Lehnert, Meissner, Thede (79. Thede), Gatzke.

Von Jan Gehrmann und David Pusch

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