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Pokal-Los: Kühlungsborn empfängt Blau Weiß Greifswald

Kühlungsborn Pokal-Los: Kühlungsborn empfängt Blau Weiß Greifswald

FSV will Ligakonkurrent schlagen und ins Viertelfinale einziehen

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Die FSV-Spieler Stanislaw Puschkaruk (r.) und Max Stösser im Pokalspiel gegen Anker Wismar, das der FSV mit 4:2 gewann.

Quelle: Rolf Barkhorn

Kühlungsborn. Der FSV Kühlungsborn empfängt Mitte November (der genaue Termin wird noch festgelegt) den Ligakonkurrenten FSV Blau Weiß Greifswald aus der Landesliga Nord zum Spiel um den Einzug ins Viertelfinale des Landespokalwettbewerbs. Das ergab die Auslosung zum Achtelfinale, die gestern Abend vom Landesfußballverband per Livestream im Internet übertragen wurde. Aus Sicht der Kühlungsborner zwar kein „Hammerlos“, es eröffnet dem Landesligisten aber eine reelle Chance, die nächste Runde zu erreichen.

Wir wollen im Pokalwett- bewerb so weit wie möglich kommen.“Jens Hillringhaus,

Cheftrainer

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So sieht es auch FSV-Cheftrainer Jens Hillringhaus: „Wir wollen im Pokalwettbewerb so weit wie möglich kommen. Bisher kam Kühlungsborn nicht über die dritte Runde hinaus. Das wollen wir gern ändern.

Ein gleichklassiger Gegner kommt uns dafür gelegener als eine Mannschaft wie Hansa Rostock, FC Schönberg oder Neustrelitz“. Trotzdem rechnet Hillringhaus nicht mit einem leichten Spiel. „Blau Weiß

Greifswald ist uns ebenbürtig. Das sieht man auch in der Tabelle. Sie haben nur zwei Punkt weniger als wir und ein ausgeglichenes Torverhältnis. Das wird sicher eine Partie auf Augenhöhe“, vermutet der Cheftrainer.

An die erste Begegnung mit den Vorpommern in Greifswald am vierten Punktspieltag der Landesliga Nord, die mit einem 1:1-Remis endete, kann sich der FSV-Coach noch sehr gut erinnern. „Wir sind mit deren Platz nicht klargekommen. Der war in einem katastrophalen Zustand. Schon deshalb bin ich froh, dass wir im Pokalspiel Heimrecht haben“, meint Hillringhaus. Dennoch hüte er sich davor, die Partie zu leicht zu nehmen. „Wir haben eine gute Fifty-Fifty-Chance, das Viertelfinale zu erreichen. Tun müssen wir schon etwas dafür. Aber im Pokal unter den besten acht Teams des Landes zu sein, fände ich nicht schlecht“, erklärt der Trainer der Kühlungsborner.

Auch Philipp Reimer, einer der beiden Torhüter beim Landesligisten, kann sich mit dem Los gut anfreunden und sagt: „Es hätte uns wesentlich schlechter erwischen können. Ich hoffe aber, dass wir mit diesem Gegner vor heimischem Publikum besser zurechtkommen als im Punktspiel.“

Auch Abwehrspieler Karsten Jurk findet, dass Kühlungsborn aus dem Hinspiel mit Blau Weiß noch „eine Rechnung offen hat“ und freut sich auf die Extrachance für den FSV, sich im Spiel gegen die Greifswalder zu revanchieren.

Doch auch die Gäste aus Vorpommern rechnen sich Chancen gegen die Mecklenburger aus. „Wir haben kürzlich daheim gegen diesen Gegner gespielt“, sagt Blau-Weiß-TrainerAndreas Reiter und ergänzt: „Es war unser bestes Saisonspiel, nur durch ein Eigentor ging es remis aus. Ich bin mit dem Los nicht unzufrieden, es ist eine machbare Aufgabe.“

Rolf Barkhorn

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