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Reinshäger Nachwuchs macht sich für Saison fit

Reinshagen Reinshäger Nachwuchs macht sich für Saison fit

39 Kinder finden sich zur letzten Ferienwoche im Trainingscamp ein

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Das geht dann aber noch ganz locker bei uns zu. Wir sind ja keine Fußballschule.“Mario Lange, 39, Übunsgleiter und Leiter Trainingscamp SV Reinshagen.

Reinshagen. Die große Resonanz bei den Kindern zeige den Verantwortlichen im SV Reinshagen sowie den Trainern und Betreuern des Traininsgcamps, dass der Weg richtig sei. Mario Lange, der selbst mit 39 Jahren noch die Töppen bei den Alten Herren schnürt, freut sich, dass immerhin 39 Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren dem Ruf ins sommerliche Camp gefolgt sind. Immerhin heißt es dann, auch in der letzten Woche der Sommerferien schon frühmorgens aufzustehen. Denn um 8.30 Uhr beginnt das sportliche Programm auf dem Sportplatz des SV Reinshagen.

OZ-Bild

39 Kinder finden sich zur letzten Ferienwoche im Trainingscamp ein

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„Das geht dann aber noch ganz locker bei uns zu. Wir sind ja keine Fußballschule“, sagt Lange, der selbst Urlaub genommen hat. Er betont, dass der Spaß für die Kinder im Vordergrund stehen soll.

Natürlich wird auch beim Stationstraining an der Technik der jungen Kicker gefeilt. Aber alles geht weniger streng vonstatten als beim wöchentlichen Training. „Wenn einer mal keine Lust auf Training hat, kann er auch etwas anderes machen“, erklärt Mario Lange. Am Mittwochvormittag hatten alle ihren Spaß beim Besuch der Sommerrodelbahn in Bad Doberan und zum Abschluss am Freitag gab es ein kleines Turnier und ein gemeinsames Grillen mit den Eltern. „Der Nachwuchsarbeit wird in unserem Verein viel Bedeutung beigemessen. 150 unserer Mitglieder sind Kinder“, stellt Lange klar.

Mit vier Jugendmannschaften nimmt der SV Reinshagen in der neuen Saison am Punktspielbetrieb teil. Dazu gehören die D-Junioren, die Lange gemeinsam mit dem Kühlungsborner Landesligaspieler Paul Bartsch trainiert sowie ein E-Juniorenteam und zwei Mannschaften der F-Jugend. Auch wenn das Sommercamp locker angegangen wird, sorgt es doch dafür, die Kinder nach Wochen der Abstinenz wieder an den Ball zu gewöhnen. Und mit dem Schulstart in der kommenden Woche beginnt dann auch wieder das normale Training.

RoBa

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