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SV Empor krönt Saison mit Spaßturnier

Kühlungsborn SV Empor krönt Saison mit Spaßturnier

Gast aus Warnemünde belegt die vorderen Plätze/Kühlungsborner halten aber gut mit

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Jan Schlutow vom SV Empor hatte Spaß beim Turnier, wo sich der Kreisligaspieler mit Gegnern aus der Landesliga messen konnte.

Quelle: RoBa

Kühlungsborn. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Das Turnier war gelungen! „Es hat uns allen einen Riesenspaß bereitet. Wir haben uns schon mit den Warnemündern darauf verständigt, dass wir solch ein Turnier wieder machen werden“, sagt Wilfried Strupp, Leiter der Abteilung Tischtennis beim SV Empor Kühlungsborn und Organisator des Wettkampfes.

OZ-Bild

Gast aus Warnemünde belegt die vorderen Plätze/Kühlungsborner halten aber gut mit

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Statistik

Empor-Cup der Zweierteams:

Einzelwertung:

1. Platz: Robert Kis; 2. Platz: Nikolai Kühl, 3. Platz: André Jahncke (alle SV Warnemünde).

Teamwertung:

1. Platz: Kühl/R. Kis; 2. Platz: Jahncke/Möller (beide Doppel SV Warnemünde), 3. Platz: Schlutow/Kröger, (SV Empor Kühlungsborn.

Das „Zweierturnier“, bei dem Mannschaften mit je zwei Spielern im Modus „jeder gegen jeden“ antreten, sei eine Turnierform, die eher selten angewandt werde, erklärte Strupp. Da aber noch ein anderes Gastteam kurzfristig absagen musste und auch aus den eigenen Reihen Spieler fehlten, war diese Form mit sechs Zweierteams ideal.

Für den Wettkampf standen in der Sporthalle West insgesamt fünf Tische zur Verfügung. Damit war ein reibungsloser Verlauf gegeben. Auch konnte Strupp wieder auf die tatkräftige Unterstützung seiner Mitstreiter zählen. So stellte Dietrich Seifert die Urkunden aus und Bernd Walter übernahm den Dienst im Sportkiosk. Auch die Bedingungen in der Halle lobte der Organisator. „Für solch ein Turnier ist die Sporthalle West ideal, hier fühlen wir uns auch immer sehr wohl“, meinte Strupp.

In den ersten Partien spielten die Mannschaften der beiden Vereine noch jeweils gegeneinander. Da setzte sich das Duo Schlutow/Kröger im vereinsinternen Duell erfolgreich gegen Hemmerling/Peilert mit 3:1 durch.

Aber in den weiteren Spielen gegen die Gäste aus Warnemünde kassierten auch die stärksten Kühlungsborner die eine oder andere Niederlage. „Trotzdem haben sich unsere Spieler gegen die Warnemünder insgesamt wacker geschlagen. Wir dürfen nicht vergessen, dass unter den Gästen auch Landesligaspieler sind und wir nur in der Kreisliga spielen“, betonte Wilfried Strupp.

Dass Warnemünde in der Einzelwertung mit Robert Kis, Nikolai Kühl und André Jahncke alle Medaillenplätze abräumte, störte den Veranstalter nicht. Immerhin kam in der Teamwertung das Duo Jan Schlutow/Hardy Kröger noch auf den dritten Rang hinter den Teamsiegern Kühl/Kis und Möller/Jahncke. Unter den Warnemündern spielte als Gast auch ein Urlauber aus Hamburg mit. Sebastian Korting, der mit seiner Ehefrau in einer Ferienwohnung in Kühlungsborn wohnt, war am Donnerstag vor dem Turnier beim Training der Emporspieler erschienen. „Ich mag gern Tischtennis spielen und freue mich, wenn ich auch im Urlaub die Gelegenheit dazu habe. Dass mir gleich angeboten wurde, im Turnier mitzuspielen, fand ich klasse“, meinte der Hamburger. Er erreichte zwar weder in der Einzel-, noch in der Teamwertung einen Medaillenplatz, gehörte aber laut Strupp „nicht zu den schlechtesten Spielern.“

Ein ähnliches Turnier könnte sich Wilfried Strupp auch gut für den Nachwuchs vorstellen. Immerhin verfügt der SV Empor über 14 Nachwuchsspieler, die bei den Schülern A in der Landesliga spielen.

Als jüngerer Jahrgang belegte das Team in der zu Ende gegangenen Saison den letzten Platz, aber für die neue ist Strupp zuversichtlich, dass sich das ändert.

Immerhin wurde die B-Jugend Dritter beim Rostocker Ausscheid im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Allerdings sei es stets mit einem großen Aufwand verbunden, mit dem Nachwuchs zu Turnieren zu fahren. „Es fehlt an Fahrern und manchmal ist es auch eine Geldfrage“, so Strupp.

Rolf Barkhorn

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