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Saisonstart: A-Junioren feiern Auftaktsiege

Bad Doberan/Kirch Mulsow Saisonstart: A-Junioren feiern Auftaktsiege

8:0: Salzhaff-SG deklassiert Gegner / DFC-Junioren besiegen Dummerstorf mit 2:1

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Mit dem 5:0 war auch der letzte Widerstand des Geg- ners gebrochen.“Silvio Schulze, Trainer SG Neubukow/Mulsow/Rerik

Bad Doberan/Kirch Mulsow. Für die A-Juniorenfußballer der Landesliga begann am Wochenende die neue Meisterschaftssaison. Der Staffelsieger des Vorjahres, die SG Neubukow/Mulsow/Rerik, wurde seiner Favoritenstellung im Heimspiel gegen den PSV Ribnitz-Damgarten mehr als gerecht. Mit 8:0 deklassierte das Team von Trainer Silvio Schulze den Gegner von der Recknitz. Etwas Gegenwehr spürten die SG-Kicker nur im ersten Durchgang.

Da hatte Paul Kandler die SG mit 1:0 (22.) in Front gebracht. „In der ersten Halbzeit ließen wir noch zu viele Chancen liegen“, bedauert Trainer Schulze. Im zweiten Durchgang drehten seine Schützlinge dann richtig auf. Innerhalb von fünf Minuten, von der 57. bis zur 62. Minute schraubten Tristan Kray, zweimal Dennis Kirschner sowie Jan-Ole Petereit die Führung auf 5:0 hoch. „Da war auch der letzte Widerstand gebrochen. Man hatte den Ribnitzern danach deutlich angemerkt, dass sie keine Lust mehr hatten“, berichtet Schulze.

Der eingewechselte Max Würfel und erneut Kirschner bauten das Resultat bis zur 89. Minute auf 8:0 aus. „Damit war der PSV noch gut bedient“, findet Silvio Schulze. Mit dem Auftaktsieg knüpft sein Team, dem nach dem Staffelsieg im vergangenen Spieljahr vom Landesverband der Aufstieg in die Verbandsliga aus formellen Gründen verwehrt worden war, an die alte Erfolgsserie an.

Auch der Nachwuchs des Doberaner FC feierte einen Auftaktsieg. Den FSV Dummerstorf besiegten die Münsterstädter mit 2:1. „Es war ein dreckiger Arbeitssieg gegen spielerisch bessere Dummerstorfer“, berichtet DFC-Juniorentrainer Johannes Reske. Max Düsing hatte den DFC in der 9. Minute in Führung gebracht. Und Said Sarfrazin erhöhte in der 78. Minute auf 2:0. Als den Gästen drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit der Anschluss gelang, mussten die Doberaner in der Schlussphase noch um den kostbaren Sieg bangen. „Aber die kämpferische Leistung meiner Mannschaft war super. Damit hat sie die spielerischen Defizite, die gegenüber den Gästen durchaus bestand, wieder wettgemacht“, lobt Reske.

RoBa

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