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Salzhaffkicker drehen das Spiel

Salzhaffkicker drehen das Spiel

Kreisliga: Pepelow gewinnt in Rethwisch und Wittenbeck kann wieder hoffen

Bad Doberan In der Fußball-Kreisliga Warnow war am vergangenen langen Wochenende einiges los. Die Teams aus Parkentin und Doberan bestätigten ihre beeindruckende Form mit Siegen. Dem SV Wittenbeck gelang im Abstiegskampf ein wichtiger Erfolg. Und in Rethwisch drehte der SV Pepelow ein verloren geglaubtes Spiel.

SV Steilküste Rerik — SV Parkentin 1:7 (0:3). Wie im vergangenen Spiel gewannen die Parkentiner erneut mit sieben Toren. Damit bleibt der Vorsprung zum ersten Nicht-Aufstiegsplatz, auf dem zurzeit der Doberaner FC II steht, bei acht Punkten.

Auch Stürmer Erik Schmelzer (3., 26.) bestätigte seine Leistung aus der Vorwoche und erzielte einen Doppelpack zum 2:0. In einer bis dato ausgeglichenen Partie, spielte die Rote Karte für Stefan Eichhorst (36., Rerik) den Gästen zusätzlich in die Karten. „In Unterzahl hatte Rerik uns nichts mehr entgegenzusetzen. Wir haben noch viele Chancen liegengelassen", schätzte Gästetrainer Christoph Wagner das Spiel ein.

Christopher Köhn (17.), Sebastian Lenz (57.), Tony Matz (73.), Oliver Wißling (75.) sowie ein Reriker Eigentorschütze trafen für die Gäste. Marius Granz (86.) schoss das Ehrentor für Rerik.

Nico Weihrauch ärgerte sich vor allem über Teile seiner Mannschaft: „Wir waren in der Rückwärtsbewegung einfach zu anfällig. Einige Spieler neigen nach guten Spielen leider zu Überheblichkeit", motzte der Steilküste-Coach. Doberaner FC — UFC Arminia Rostock II 2:0 (0:0). Nach einer mäßigen ersten Halbzeit legten die Bad Doberaner eine Wende hin. Mit druckvollem Spiel nach der Pause kam die Heim-Elf zu einem halben Dutzend Großchancen. Julian Kosel (60.) und Christopher Reinisch (67.) konnten davon zwei zu Toren nutzen. Trainer Max Prust konnte sich so über „einen verdienten Erfolg“ freuen.

SV Rethwisch — SV Pepelow 2:3 (2:0). Bis fast in die Schlussviertelstunde lagen die Pepelower mit 0:2 zurück und liefen dabei einer verkorksten ersten Hälfte hinterher. Marcus Seelmann (16.) und Marco Blankenburg (41.) brachten die Gastgeber in Front. Doch durch Tore von Daniel Wulff (74.), David Meißner (86.) und Andre Alwardt (90.) bogen die Gäste aber ein verloren geglaubtes Spiel noch in einen Sieg um.

SV Fortuna Bernitt — SV Wittenbeck 0:2 (0:0). Durch die späten Tore von Erik Storch (83.) und Andreas Bruhn (89.) fuhren die Wittenbecker einen extrem wichtigen Auswärtssieg ein.

Ohne die drei Punkte wäre der Rückstand zum rettenden Ufer auf fünf Punkte angewachsen. So bleibt der mögliche Klassenerhalt für die Wittenbecker noch immer in Reichweite, was in den letzten Spielen für zusätzliche Motivation sorgen könnte.

Von jge

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