Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
„Torpedos“ verpassen Sieg

Rostock „Torpedos“ verpassen Sieg

Beachhandballer aus Sachsen-Anhalt unterliegen im Endspiel von Warnemünde

Rostock. Bei den Beachhandball- Tagen in Warnemünde steht der Spaß im Mittelpunkt. Spektakuläre Tricks und Tore zeichnen das Event am Strand des Ostseebades aus. Dennoch ärgerte sich Benjamin Mittag am Sonntag. Sein Team, „Torpedo Tannenkrug“ aus Seehausen (Sachsen-Anhalt), unterlag im Männer-Endspiel gegen die „Acker-Spritz-Piepen“ aus Rostock erst im Penaltywerfen.

 

OZ-Bild

Benjamin Mittag (am Ball) von „Torpedos Tannenkrug“ setzt zum Torwurf an.

Quelle: René Warning

„Wir waren im Finale die bessere Mannschaft und haben unglücklich verloren. Deshalb bin ich schon enttäuscht“, sagte Mittag, dessen Team bei der 22. Auflage bereits zum 13. Mal in Warnemünde dabei war. „Für uns ist diese Veranstaltung eine tolle Möglichkeit, zusammenzukommen, Spaß zu haben und etwas Abwechslung zum Hallenhandball zu bekommen.“

Die „Torpedos“ führten im Endspiel lange Zeit deutlich, mussten aber in der Schlussphase den Ausgleich hinnehmen. Damit stand es nach zwei Halbzeiten remis und ging ins Entscheidungswerfen.

Die Seehausener wurden in Warnemünde schon mehrfach Zweiter. Zum ganz großen Wurf hat es noch nicht gereicht. Im kommenden Jahr soll dann ein neuer Anlauf genommen werden.

Insgesamt starteten bei den 22. Beachhandball-Tagen am Sonnabend und Sonntag 48 Mannschaften – jeweils 24 Frauen- und Männerteams. „Es gab viele spannende Spiele mit knappem Ausgang, die erst durch Penaltywerfen entschieden wurden“, sagte Cheforganisator Eckard Pedde, Beachhandballwart des Bezirkshandballverbandes Rostock/MV Nord. Bei den Frauen gewann Vorjahressieger Rostocker Beach Club erneut den Titel.

Überschattet wurde das Turnier von heftigen Regen- und Hagelschauern. „Am ersten Tag musste ich sogar Spiele abbrechen. Sonntag folgten weitere Unterbrechungen. Trotzdem konnten wir den Zeitplan recht gut einhalten“, meinte Pedde und bedankte sich: „Ohne unsere fleißigen Helfer und die Schiedsrichter hätte das nicht geklappt.“

René Warning/tb

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Bad Doberan
Der erfahrene Defensivspezialist Ingo Schultz (r.), in der vergangenen Saison noch für den FSV Kühlungsborn im Einsatz, wird in der neuen Spielzeit das Trikot des SV Parkentin überstreifen.

Der langjährige Kapitän des FSV Kühlungsborn schließt sich wie Tom Blödorn (vorher Kröpeliner SV) dem Kreisoberliga-Aufsteiger an / Klubs rüsten kräftig auf

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Doberan
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.