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Verbandsligisten haben noch etwas Zeit

Bad Doberan Verbandsligisten haben noch etwas Zeit

Während die Oberliga-Männer des Bad Doberaner SV schon am Sonnabend den Spielbetrieb wieder aufnehmen, haben die beiden Verbandsliga-Mannschaften der Münsterstädter ...

Bad Doberan. Während die Oberliga-Männer des Bad Doberaner SV schon am Sonnabend den Spielbetrieb wieder aufnehmen, haben die beiden Verbandsliga-Mannschaften der Münsterstädter noch zwei weitere Trainingswochen bis zum Saisonauftakt vor sich.

Die Damen kommen dabei immer besser zurecht: Am vergangenen Sonnabend gewannen sie das 43. Traditionsturnier der HSG Warnemünde. Unter anderem konnte man den SV Eintracht Rostock, erster Liga-Kontrahent der DSV-Ladies am 17. September, bei verkürzter Spielzeit mit 14:8 bezwingen. Durchaus eine Überraschung, denn „wir sind mit einem kleinem Kader und Spielerinnen angetreten, die lange Zeit nicht aktiv waren und wieder durchstarten wollen", sagte Damen-Coach Torsten Römer. Das erste Heimspiel der neuen Punktspielzeit bestreiten die Doberanerinnen jedoch erst in drei Wochen, am 24.

September (14.30 Uhr) gegen den Vellahner SV.

Konkurrenten der DSV-Ladies in der Liga sind SV Eintracht Rostock, SV Motor Barth, SV Warnemünde II, VfL Blau Weiß Neukloster, Ribnitzer HV, Schwaaner SV, SG Uni Greifswald/Loitz, Rostocker HC II, HSG Uni Rostock und Vellahner SV.

Auch die zweite Männermannschaft steckt nach dem Abstieg aus der MV-Liga schon wieder in der Vorbereitung auf die neue Saison. Mit Udo Wosar, Hans Wachtel und Henning Krüger hat ein Dreigestirn die Leitung übernommen.

Wozu die DSV-Reserve sportlich imstande ist, wird sich wohl erst in den ersten Spielen zeigen. Zum Auftakt geht es zur HSG ESV Schwerin-Leezen. Die weiteren Gegner der Münsterstädter in der insgesamt mit zehn Teams besetzten Staffel sind der Hagenower SV, die HSG Uni Rostock, der VfL Blau Weiß Neukloster, der SV Crivitz, der Plauer SV, der TSV Bützow, der Sternberger HV sowie die TSG Wittenburg.

Die Premiere vor eigenem Publikum hat der DSV II am 24. September (16.30 Uhr) gegen den VfL Neukloster.

S.Seidel

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