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Verbandsligisten wollen weiter siegen

Handball Verbandsligisten wollen weiter siegen

Frauen-Team und Männer-Reserve des Doberaner SV haben morgen erneut Heimrecht / Oberliga-Sieben reist nach Berlin

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Als Tabellenführer gehen die Doberaner Handballerinnen, am Ball Mia Menzel, in ihr Heimspiel morgen gegen Teterow.

Quelle: Foto: Anja Ott

Bad Doberan. Die Doberaner Stadthalle ist am Wochenende einmal mehr Schauplatz für interessante Handball-Begegnungen in der Verbandsliga.

Die Männer-Reserve des Bad Doberaner SV (3. Platz/2:2 Punkte) hat morgen ab 19.00 Uhr die TSG Wittenburg (8./0:2) zu Gast. Ein lukratives Duell – immerhin spielen der Vierte und der Dritte der vergangenen Saison in der Verbandsliga West gegeneinander. „Wir wollen nachlegen, obgleich wir einen guten Gegner erwarten“, sagt DSV-Coach Henning Krüger. Die Doberaner hatten zuletzt beim 30:26-Erfolg gegen die HSG Uni Rostock ihren ersten Saisonsieg gefeiert.

Die Wittenburger kamen hingegen etwas schlechter aus den Startlöchern. Die bislang einzige Begegnung wurde daheim gegen den TSV Bützow mit 18:22 verloren. „Das Ergebnis macht die TSG noch gefährlicher, denn sie wollen sich für die Niederlage sicher rehabilitieren“, ist Krüger überzeugt.

Als ungeschlagener Spitzenreiter gehen die Doberaner Handballfrauen am Sonnabend (17.00 Uhr, Stadthalle) ins Duell mit dem SSV Einheit Teterow (6./2:2). Für die DSV-Ladys (1./4:0) ist es das zweite Heimspiel in Folge. Ähnlich wie die Münsterstädterinnen in der Vorsaison zog sich auch Teterow in diesem Sommer freiwillig aus der klassenhöheren MV-Liga zurück.

„Absolute Vorsicht ist also geboten, zumal den Gästen der erste Saisonsieg sicherlich Auftrieb gegeben haben wird“, warnt Torsten Römer. Für den Trainer des Tabellenführers ist klar: „Wir werden jetzt erst einmal die Gejagten sein. Wenn wir oben bleiben wollen, müssen wir weiterhin 60 Minuten konzentriert spielen.“ Auch in Sachen Chancenverwertung sei noch viel Luft nach oben.

Ebenfalls am Sonnabend ist die erste Männermannschaft des Doberaner SV (10./2:4) im Einsatz. In der Oberliga Ostsee-Spree steht am vierten Spieltag der Auftritt beim punktgleichen Aufsteiger VfV

Spandau (11. Platz/2:4) auf dem Programm. Zwar kassierten die Berliner am vergangenen Wochenende eine herbe 14:38-Klatsche beim Stralsunder HV, unterschätzt werden darf der Gegner aber nicht. Davon ist auch Trainer Lars Rabenhorst überzeugt. „Das können wir uns in einer enorm starken Liga ohnehin nicht erlauben, schon gar nicht nach unseren zuletzt gezeigten Leistungen.“

Er nimmt sein Team für die Partie in der Bundeshauptstadt schon etwas in die Pflicht. „Wir müssen uns deutlich steigern“, sagt Rabenhorst, der aber auch um die Schwierigkeit der Aufgabe weiß. „Usedom hat dort bereits verloren, das sagt eigentlich alles.“

Dass in der Spandauer Sporthalle kein Haftmittel benutzt werden darf, kommt als erschwerender Umstand hinzu.

Weitere Ansetzungen:

MJC: TSV Bützow - Doberaner SV, HV Altentreptow - Doberaner SV II (beide Sa.)

Simone Seidel

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Fynn Martin Tippelt erzielte zwei Treffer für den SHV im Duell gegen den VfV Spandau.

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