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Verfolger kämpfen um die besten Plätze

Bad Doberan Verfolger kämpfen um die besten Plätze

Landesligist Doberan will Bölkow Rang drei stretig machen/Kühlungsborn in Tribsees auf Punktejagd

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Marco Uchytil (r.) vom FSV Kühlungsborn ist morgen mit seinem Team beim Tabellenschlusslicht in Tribsees auf Punktejagd.

Quelle: Rolf Barkhorn

Bad Doberan. Während bei den Fußballern auf Kreisebene zu Pfingsten ein spielfreies Wochenende bevorsteht, geht es in der Landesliga in eine spannende Phase. Die Teams der führenden Gruppe treten bis zum Saisonende nun gegeneinander an. Besonders heiß umkämpft sind dabei in der Landesliga Nord die Plätze zwei und drei.

Wenn wir Sonnabend in Tribsees gewinnen, haben wir mehr Punkte geholt, als in der Saison zuvor.“Jens Hillringhaus,

Trainer Kühlungsborn

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Ansetzungen

Landesliga Nord: Sa. 14.00 Uhr Tribseeser SV (14.) – FSV Kühlungsborn (2.); 15.00 Uhr Bölkower SV (3.) – Doberaner FC (4.).

Landesklasse IV: Sa. 15.00 Uhr SV Rövershagen (7.)- Kröpeliner SV (14.).

Kreisoberliga Warnow Staffel I: Mo 15.00 Uhr SSV Satow (12.)- FSV Kühlungsborn II (7.) (Nachholspiel).

Nur die Kicker vom schon feststehenden Staffelsieger TSV Bützow, die ihren Aufstieg am vergangenen Wochenende ausgelassen feierten, dürften die restlichen Resultate ziemlich egal sein.

Ambitionen, als Aufsteiger in der ersten Landesligasaison den bestmöglichen Platz zu erreichen hegt der Doberaner FC. Morgen um 15 Uhr tritt das Team um Trainer Ronny Susa in Mühl Rosin beim Bölkower SV an. Die Gastgeber rangieren aktuell noch zwei Zähler und einen Platz (3.) vor den Doberanern. Beide Teams weisen zusätzlich eine ähnliche Bilanz in den letzten Wochen auf und haben schon seit mehreren Spieltagen nicht mehr verloren.

Die Münsterstädter, die vor einer Woche schon mal für drei Tage den dritten Platz einnehmen durften, sind allerdings darauf aus, den Bölkowern diesen Rang ganz abzunehmen. Der direkte Vergleich morgen ist dafür schon die erste gute Gelegenheit. Gelingt es dem DFC, dieses Ziel bis zum Ende der Spielzeit zu erreichen, wäre das die Krönung einer ohnehin sehr starken Saison als Liganeuling.

Aber es ginge unter Umständen sogar noch mehr. Denn neben dem Sprung auf Platz 3 besteht auch die Chance für Doberan, den Anschluss an den FSV Kühlungsborn zu wahren, womit man es im noch anstehenden Derby am 4. Juni auch in der eigenen Hand hätte, noch Zweiter zu werden. Möglich ist dies rechnerisch noch, da dem FSV im Laufe der Saison sechs Punkte abgezogen wurden (OZ berichtete).

Dessen Trainer, Jens Hillringhaus, ist trotz des vorzeitig entschiedenen Titelrennens zugunsten der Bützower mit dem bisherigen Verlauf der Saison für den FSV nicht unzufrieden: „Wenn wir das Spiel am Sonnanend gewinnen, haben wir dann mehr Punkte geholt, als am Ende der vergangenen Spielzeit, wenn man allerdings die abgezogenen Punkte außen vorlässt“, so Hillringhaus einschränkend.

Beim Schlusslicht Tribseeser SV sollte morgen ab 14 Uhr, für die Ostseestädter auch nichts anbrennen. Als Favorit steht der FSV bei den Randstralsundern unter Erfolgsdruck. Danach wird es schwieriger. Denn in den noch verbleibenden Spielen kommen auch für den FSV noch die „großen Kaliber“ aus dem Führungsquartett.

Es ist von Platz zwei abwärts ist also noch einiges an Veränderungen möglich in der Landesliga Nord.

An der Spitze der Landesklasse IV ist es nicht weniger spannend, dort geht es sogar noch um den Aufstieg. Damit haben jedoch sowohl der Kröpeliner SV als auch Gastgeber SV Rövershagen nichts zu tun.

Beide Teams werden allerdings nicht nur zum gemütlichen Kicken am Sonnabend um 15 Uhr antreten. Wie so oft in den vergangenen Wochen werden die Kröpeliner hoch motiviert darum bemüht sein, den Spielausgang für sich so glimpflich wie möglich zu gestalten.

Im Fußballkreisverband Warnow ist zwar von der Kreisoberliga bis zur 2. Kreisklasse offiziell spielfrei. Am Montag um 15 Uhr soll in Satow allerdings das Nachholspiel der Kreisoberliga zwischen dem SSV Satow und der zweiten Mannschaft des FSV Kühlungsborn ausgetragen werden.

David Pusch

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