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Volleyballer reisen nach Schwerin

Bad Doberan Volleyballer reisen nach Schwerin

Mit zwölf absolvierten Spielen sind die Volleyballherren vom Doberaner SV etwas hinter dem Durchschnitt von rund 14 Partien hinter den anderen Mannschaften in der ...

Bad Doberan. Mit zwölf absolvierten Spielen sind die Volleyballherren vom Doberaner SV etwas hinter dem Durchschnitt von rund 14 Partien hinter den anderen Mannschaften in der Landesklasse West zurück, ebenso wie die Klützer Volley Bulls (12). Am kommenden Wochenende treffen beide in Schwerin aufeinander. Gegen die Mannschaft aus Klütz allerdings, die zu den Anwärtern auf den Staffelsieg zählen, wird es für die DSV-Volleyballer ein schweres Unterfangen. Nach nur vier Siegen und acht Niederlagen finden sich die Münsterstädter auf dem siebten Rang von insgesamt zehn Teams in der Staffel wieder. Dass es jedoch gegen Klütz nicht unbedingt nur um Schadensbegrenzung gehen muss, bewiesen die DSV-Herren im Himspiel in Klütz, wo sie den favorisierten Kontrahenten immerhin einen Satz abnahmen. Für einen Punktgewinn wäre aber eine weitere Leistungssteigerung nötig. Das trifft auch für die Partie gegen das gastgebende Team vom Schweriner SC II zu.

 

OZ-Bild

Doberans Volleyballer (hinten) müssen am Wochenende in Schwerin antreten. Kühlungsborn hat spielfrei.

Quelle: Foto: Rolf Barkhorn

Die im Durchschnitt sehr junge Mannschaft in der Landeshauptstadt erfährt eine gezielte Förderung. Bisher hat sich das Youngster-Team im Lauf der Saison immer enorm gesteigert.

Die Staffelkonkurrenten vom Kühlungsborner Volleyballverein pausieren an diesem Wochenende noch. Sie sind dann eine Woche später in eigener Halle gefordert, wo sie dann auch den Nachbarn vom Doberaner SV zum Derby erwarten. Am selben Wochenende absolvieren auch die Frauen vom DSV ihre ersten Punktspiele im neuen Jahr. Sie sind am 25. Februar zu Gast in Pampow.RoBa

OZ

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Dieses Foto mit Eisstrukturen am Kooser See – aufgenommen im Januar 2017 – schickte uns OZ-Leser Wolfgang Schielke. Eingefügt hat er ein Gedicht von Ernst Moritz Arndt (1769-1860). „Von mir ein stiller Gruß an den verehrten Namenspatron meiner früheren Universität“, schreibt Schielke, der von 1974 bis 1979 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert hat.

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