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Wittenbeck ungeschlagen Zweiter

Wittenbeck Wittenbeck ungeschlagen Zweiter

Bürgermeister-Cup landet wieder bei SV Fortuna in Friedersdorf

Wittenbeck. Bereits zum vierten Mal gewann am Sonnabend der SV Fortuna Friedersdorf den Bürgermeisterpokal beim Wittenbecker Fußballturnier. Der Kreislligist aus dem Land Brandenburg gehört seit vielen Jahren zu den Teilnehmern des Sommerturniers.

Obwohl der Turniersieg am Sonnabend für die Friedersdorfer nicht der dritte in Folge war, erklärte Wittenbeck Bürgermeisterin Annette Fink bei der Siegerehrung, dass die Sieger den „in die Jahre gekommenen“ Wanderpokal nun behalten dürften. „Wir kaufen fürs nächste Jahr einen neuen“, verkündete die Bürgermeisterin.

Erfreut zeigte sie sich auch über das Abschneiden der Wittenbecker Fußballer. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden belegte das Kreisligateam den zweiten Platz. „Ich bin sehr zufrieden. Wir sind ungeschlagen Zweiter, haben dem Sieger Paroli geboten und gegen den starken Aufsteiger und neuen Ligakonkurrenten aus Bargeshagen gewonnen“, freute sich auch SVW-Trainer Peter Bengelstorff über ein gelungenes Turnier.

Einziger auffälliger Mangel im Spiel der Wittenbecker, war, dass sämtliche Angriffsversuche ausschließlich über die „starke rechte Seite“ vorgetragen wurden, worauf sich die Gegner schnell einstellten. „Daran müssen wir noch arbeiten“, so Bengelstorff.

Auch Jan Schnepel, Trainer des SSV Satow II, war nicht unzufrieden mit dem Auftreten seines Teams aus der 2. Kreisklasse. Zwar belegte die Satower Reserve den fünften und damit letzten Turnierplatz.

Aber alle Gegner spielen zwei Klassen höher und in der Partie gegen den Kreisligisten LSV Zernin erkämpften sich die Satower immerhin ein 2:2-Unentschieden.

Die höchste Niederlage kassierten die Satower mit 0:4 im vorletzten Spiel gegen den Gastgeber. Genau so hoch verlor auch Zernin im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger aus Brandenburg.

Turnierorganisator Thomas Zietz vom SV Wittenbeck hatte ebenfalls nichts zu bemängeln: „Niemand hat sich verletzt und fair ist es auch geblieben.“ So stand der ausgelassenen Open-Air-Party am Abend nichts im Wege.

RoBa

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